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12 Firmen aus Österreich im Finale der ‚Agri-Water Innovation Challenge‘ in Südafrika 

Finalisten präsentieren diese Woche mit Unterstützung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA innovative Ideen aus Österreich als Beitrag zur Lösung der Wasserkrise in Kapstadt

Wasser
© wkö

Kapstadt erlebt eine der schlimmsten Dürreperioden seit Jahren. Die Bewohner der Millionenstadt sind seit Monaten mit Wasserrestriktionen konfrontiert. „Wir haben uns gefragt, wie Österreich in dieser verzweifelten Lage nachhaltig helfen kann und sind auf die Idee mit der ‚Agri-Water Innovation Challenge‘ gekommen“, erklärt der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Johannesburg, Johannes Brunner. 

Schließlich ist die Landwirtschaft nicht nur einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Südafrikas. Sie ist auch der größte Wasserverbraucher in der Provinz am Kap. Innovative Lösungen zur effizienteren Wassernutzung können daher einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, akute Wasserkrisen in Zukunft zu vermeiden. Und Österreich liegt beim Know-how in Umwelttechnologien und beim nachhaltigen Umgang mit Naturressourcen im internationalen Spitzenfeld. Der Erfolg bei „grünen Technologien“ hat österreichischen Unternehmen weltweit zu einem exzellenten Ruf verholfen, der auch für die Wasserprobleme in Kapstadt auf wirksame Lösungen hoffen lässt. 

Green Tech Lösungen aus Österreich gefragt 

Aus rund 70 Vorschlägen wurden die besten Projekte ausgewählt. 12 heimische Unternehmen nehmen diese Woche an einem von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) angebotenen dreitägigen Programm in Kapstadt teil. „Ziel ist es, Unternehmen zu helfen, Lösungen für die Wasserkrise in Westkap zu liefern und dabei erfolgreiche Geschäftsbeziehungen in Südafrika aufzubauen“, so Brunner.  

Folgende Unternehmen werden in Kapstadt mit dabei sein: MTA Messtechnik und PM Pumpmakers aus Kärnten, Renercon - Renewable Energy Consulting sowie Hydrip und Raintime, die ein gemeinsames Projekt eingereicht haben (alle Niederösterreich), Fluvicon und JR-AquaConsol aus der Steiermark, Abwassertechnik Schell aus Tirol sowie 1stLevelSolar, GreenSense, LiteSoil und wpa Beratende Ingenieure aus Wien. 

Am Freitag 4. Mai wartet auf die Teilnehmer nicht nur das große Finale in Form mehrerer „Pitching-Runden“ vor den gezielt ausgewählten Geschäftspartnern. Die besten Vorschläge werden auch von einer Expertenjury mit Geld- und Sachpreisen ausgezeichnet. Die beiden Hauptpreise wurden von der ANDRITZ AG zur Verfügung gestellt. (PWK328/SR)

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