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„Österreichs duale Ausbildung ist ein gefragtes Exportgut“ 

Fachverband Spedition und Logistik begrüßt die Einführung des Lehrberufs „Speditionskaufmann“ in Serbien

Österreichs duale Ausbildung ist ein gefragtes Exportgut
© wkö

In der Kooperation österreichischer Speditionsunternehmen mit serbischen Niederlassungen gibt es einen neuen Meilenstein: Vor kurzem wurden im Beisein von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, WKO-Vizepräsidenten Richard Schenz und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić die ersten Lehrverträge des neu in Serbien eingeführten Lehrberufes Speditionskaufmann offiziell unterschrieben. 

Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt

„Österreichs duale Ausbildung ist ein gefragtes Exportgut und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt in ganz Europa. Der neue eingeführte Lehrberuf in Serbien ist somit ein wichtiger Schritt zur Schaffung von Fachkräften für Speditionsunternehmen,“ freut sich Alfred Schneckenreither, Obmann des Fachverbandes Spedition und Logistik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).  

Schneckenreither wertet dies auch als Erfolg des Fachverbands: Die Anstrengungen, die der Fachverband Spedition und Logistik in die Weiterentwicklung des Berufsbildes und in die Lehrinhalte an den Berufsschulen investiert hat, haben die österreichischen Unternehmen so sehr überzeugt, dass sie diesen hohen Ausbildungsstandard auch in ihren Auslandsniederlassungen einführen wollten, so der Fachverbandsobmann. 

25.000 Jobs und fast 1000 Ausbildungsplätze

Der Fachverband Spedition und Logistik in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen der rund 1.800 österreichischen Spediteure. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Durch die Speditionsbranche werden rund 25.000 Arbeitsplätze geschaffen, wovon 975 Lehrlinge sind. (PWK711/DFS)

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