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"3 Hours of Innovation" bringt am 30. September heimische Innovation auf die Bühne

Event der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ prämiert "Born Global Champions" 2021 – Hochrangig besetzte Panels diskutieren über wirtschaftsrelevante Zukunftsthemen

3 Hours of Innovation bringt am 30. September heimische Innovation auf die Bühne
© WKÖ

Standards von heute sind oft die wirtschaftlichen Fallstricke von Morgen - Innovationen in Netzwerkbuilding wie in Technologie und die Internationalisierung heimischer Ideen sind das Gebot der Stunde. Was in der faszinierenden Welt des Quantencomputing möglich ist und wie österreichische Unternehmen mit internationalen Communities kooperieren, erfahren alle Interessierten am 30. September beim Event "3 Hours of Innovation" der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung der diesjährigen Born Global Champions durch WKÖ-Präsident Harald Mahrer. In einer begleitenden Ausstellung erleben die Besucherinnen und Besucher die Produkte der Siegerfirmen in einem künstlerischen Kontext.

Born Global Champions

27 junge Unternehmen werden als "Born Global Champions" ausgezeichnet, weil sie von Beginn an auf Internationalisierung und Export setzen. Damit leisten sie bereits in einer sehr frühen Phase ihres Bestehens einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Exportwirtschaft und zum Standort Österreich. Die zum siebten Mal stattfindende Verleihung hat summa summarum bereits über 250 heimische Startups geehrt.

"Österreich zählt zu den erfolgreichsten zehn Exportnationen weltweit. Jeder zweite Job hängt direkt oder indirekt vom Auslandsgeschäft ab. Um so wichtiger ist es, diesen Pionieren im Rahmen von '3 Hours of Innovation' eine Bühne zu bieten. Ihren Wert für die Wirtschaft und Österreich kann man gar nicht hoch genug schätzen!", betont Michael Otter, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. "Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie proaktiv und rasch Geschäftsmodelle österreichischer Tech-Unternehmen an die neuen Herausforderungen herangeführt wurden. Diese Kräfte sorgten für ein Reifen des österreichischen Ökosystems und brachten 2021 erste Unicorns hervor."

Female Power unter den ehemaligen Preisträgern 

Zu den ehemaligen Preisträgern gehören, neben vielen anderen, mit Susanne Klepsch (Meetfox) oder Bernadette Frech (Instahelp) Unternehmerinnen, die international neue Maßstäbe setzen. Meetfox entwickelt ein innovatives Online-Tool für Terminbuchungen mit gleichzeitiger Bezahlmöglichkeit, Instahelp bietet europaweit psychologische Beratungen online an. Für weltweites Aufsehen sorgt auch WisR: Das Wiener Startup der Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth hat sich Arbeitssuchenden jenseits der 55 verschrieben und mittlerweile einen Paradigmenwechsel ausgelöst. Gerade der Erfahrungsschatz der Silverager ist nicht zuletzt durch WisR wieder gefragt.

"Der Anteil weiblicher Gründerteams bei österreichischen Startups liegt derzeit bei 18 Prozent, dennoch ist noch viel Luft nach oben. 2022 möchten wir weitere Internationalisierungs-Initiativen setzen, unter anderem mit den Female Founders. Unser erklärtes Ziel ist, mehr weiblich geführte Tech-Unternehmen in die Wachstumsphase zu überführen", so Renate Schnutt, Head of Scaleups bei der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA.

Quantencomputing - Prozessoren die alles verändern würden

Die Quantentechnologie und damit das Quantencomputing entwickeln sich rasant weiter. Ob Amazon oder Google - immer wieder werden von den Internetriesen Forschungserfolge im Quantencomputing vermeldet. Über den Prototypenstatus hinaus hat es bis heute jedoch noch keiner geschafft. Der österreichische Beitrag im weltweiten Wettlauf ist weit größer als viele vermuten, Forscher und Entrepreneure aus Wien und Innsbuck sind hier ganz vorne dabei. Über den nationalen und internationalen Status Quo dieser neuen Technologie diskutieren bei "3 Hours of Innovation" Magdalena Hauser und Wolfgang Lechner, beide Co-Founder und Co-CEO von Architecture Parity Quantum Computing und diesjährige Born Global Champions, gemeinsam mit Johannes Majer, Professor an der Abteilung für Quantenphysik und Quanteninformation an der University of Science and Technology of China.  

Neues Ermöglichen - Technologien benötigen Testräume 

In einer Podiumsdiskussion erörtern die stellvertretende WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel, Stefan Poledna (Co-Founder, CTO und Vorstand TTTech) und Gerhard Greiner (Geschäftsführer Alplabs), wie es gelingen kann, Unternehmen neue Wege zu Innovationen zu ermöglichen. Ein großes Hindernis dabei sind gesetzliche Auflagen, etwa für die Erprobung und Anwendung neuer Technologien. Hier soll auch Österreich flexibler werden, z.B. indem sogenannte Sandboxes forciert werden, in denen Firmen frei - ohne Auflagen - testen können.  

Communities nutzen und Netzwerke neu denken

Mitglieder des internationalen Creative Networks 37d03d bieten bei "3 Hours of Innovation" darüber hinaus spannende Einblicke in die Entstehung und Vision ihrer Community. Gerade die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig funktionierende Netzwerke für Unternehmerinnen und Unternehmer sind, Mary Hickson und das Netzwerk 37d03d gehen hier ganz neue Wege. 

"3 Hours of Innovation" findet am 30.09.2021 von 11 – 14 Uhr statt. Weitere Infos zum Programm sowie Anmeldung zum Stream unter 3hoursofinnovation.at.
(PWK442/MK)

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