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Wie schnelles Internet dem Klima hilft

Effizientere Prozesse, weniger Verkehr und moderne Kommunikation schonen das Klima. Die Basis dafür legen die Telekommunikationsunternehmen mit einer leistungsfähigen Breitbandinfrastruktur.

Illustration Smart Home
© AdobeStock Smarte Gebäudesteuerung ist nur eines von vielen Beispielen, wie Digitalisierung zum Klimaschutz beitrgen kann.

„Starkes und schnelles Internet kann einen wichtigen Beitrag zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit leisten, da es die Grundlage für die fortschreitende Digitalisierung ist“, ist Thomas Matthey, Vorsitzender der Fachvertretung der oö. Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen, überzeugt. Klug eingesetzt, können Prozesse beschleunigt, Organisationsstrukturen vereinfacht und durch digitale Lösungen und IT-basierte Geschäftsmodelle wertvolle Ressourcen eingespart werden. Digitale Anwendungen haben das Potenzial, die gesellschaftlichen Herausforderungen im Umwelt- und Klimaschutz wirksam zu unterstützen. „So können Sensoren zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden eingesetzt werden, indem der Einsatz von Heizung, Beleuchtung und Klimaanlage so gesteuert wird, dass sie die Umgebungsbedingungen präzise widerspiegeln“, verweist Matthey auf ein Projekt in Stockholm, bei dem in Schulgebäuden auf diese Weise 35 Prozent der Energie eingespart werden konnte.

Wie Homeoffice und virtuelle Besprechungen den Verkehr reduzieren, hat die Pandemie gezeigt. Auch hier orten die Telekomunternehmen noch viel Potenzial, das mit dem Ausbau der Mobilfunk- und Kabelinfrastruktur wächst. Auch der Transport auf der Straße  lässt sich effizienter durchführen. In Bezug auf den Verkehr schätzt eine Studie aus dem Jahr 2019, dass Initiativen zur Unterstützung fahrerloser elektrischer Lastkraftwagen die Auswirkungen des Verkehrs auf das Klima um 60 Prozent verringern könnten.

Auch echte Glasfasernetze verbrauchen deutlich weniger Strom als herkömmliche, durchgehende Kupfernetze. „Mit dem schrittweisen Ausbau der Glasfaserleitungen wird es auch bei der kabelgebundenen Datenübertragung langfristig positive Klimaeffekte geben“, so Thomas Matthey.

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