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Werbung als Trendsetter in Sachen Ökologisierung

Die Kommunikationsbranche bringt Bewegung in das Thema Nachhaltigkeit. Sie ist es nämlich, die die Bilder von unserem Lebensstil entwirft, denen wir als Gesellschaft folgen.

Baum pflanzen
© AdobeStock Reichl & Partner pflanzt für jede Kundenanfrage einen Baum, in Summe rund 1000 pro Jahr.

Nachhaltigkeit ist gefragt. Ein viel verwendetes Wort, das einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen beschreibt. Oft bleibt Nachhaltigkeit allerdings ein Lippenbekenntnis. Darum ist es für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation wichtig, nicht nur Wegweiser eines Trends zu sein, sondern auch Vorbild. „Wir haben die Ökologisierung der Branche eingeleitet und wir fangen damit gleich bei uns selber an. Wir setzen unser Aushängeschild, den Werbepreis Caesar, als ,Green Event‘ um und wir haben im Wettbewerb eine eigene Kategorie ,Kommunikation von Nachhaltigkeit‘ implementiert, bei der wir herausragende Beispiele prämieren“, sagt Fachgruppenobmann Christoph Schumacher.

Beispiele gibt es mittlerweile genug. Sie reichen von Werbung für ökologisch verantwortliches Investment über Kampagnen zum öffentlichen Verkehr bis zur Bürgerbeteiligung in Stadtteilen. „Nachhaltigkeit heißt sich einlassen und mitmachen“, sagt Johanna Wögerbauer von dailysketch.net. Als Grafikerin, Illustratorin und „Graphic Recorderin“ hinterlässt das One-woman-Unternehmen schon aus Überzeugung einen kleinen ökologischen Fußabdruck. „Nachhaltigkeit bringt Stabilität, bewahrt Ressourcen, kommt einer großen Gemeinschaft zugute und wird nicht in Zahlen, sondern in Lebensqualität bemessen“, ist das Credo der Linzer Unternehmerin.

Allein von der Größe her hat dagegen eine Agentur wie Reichl und Partner ganz andere Möglichkeiten. Neben der ökologischen Ausrichtung des Agenturalltags werden aktuell mehr als 1000 Bäume gepflanzt. „Recycle, repair, reduce, refuse. Das sind die Zauberworte einer nachhaltigen Konsumgesellschaft. Wir müssen es lernen, den ‚Rückwärtsgang‘ im Marketing einzulegen, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden“, sagt Michael Piber, einer der Geschäftsführer der Agentur, und weiter: „Wir sind überzeugt, dass der Weg zur Nachhaltigkeit auch über neue Lösungen und Technologien führen wird. Als Kommunikationsagentur können wir einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung leisten, indem wir nachhaltige Lösungen als Kundennutzen in den Vordergrund stellen. Und Christoph Schumacher: „Wenn wir schon Verantwortung für unsere Branche übernehmen, dann so, dass wir mit unseren Schwerpunkten ihre Zukunftstauglichkeit fördern!“

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