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Oberösterreicher bei Weihnachtsgeschenken heuer großzügiger

90 Prozent der Oberösterreicher ab 15 Jahre kaufen heuer laut aktueller Studie der KMU Forschung Austria Weihnachtsgeschenke und planen im Durchschnitt mit rund 360 Euro großzügiger als im Vorjahr, wo dieser Wert bei 340 Euro lag.

© AdobeStock.com
„90 Prozent bzw. 1,1 Mio. Oberösterreicher planen überhaupt heuer Weihnachtspräsente einzukaufen, der Zeitpunkt des Geschenkeeinkaufs wird sich aber voraussichtlich nach hinten verschieben“, zitiert Christian Kutsam, Obmann der Sparte Handel der WKOÖ, die Studie.
44 Prozent und damit deutlich mehr als im Vorjahr (36 Prozent) werden den Großteil der Geschenke in der zweiten Dezemberhälfte einkaufen. Ein Grund für die hohe Zahl an „Late-Shopper“ könnte sein, dass der erste Adventeinkaufssamstag heuer auf den 2. Dezember (2016: 26. November) entfällt und die Adventzeit damit später als im Vorjahr beginnt. Hingegen haben 12 Prozent der Oberösterreicher bereits vor bzw. im Oktober mit dem Einkauf von Weihnachtspräsenten begonnen.

Gutscheine auf Platz eins 
Im Durchschnitt sind heuer sechs Präsente – für ganz kleine bis zu ganz großen Wünschen – eingeplant. In Summe besorgen die Oberösterreicher somit schätzungsweise knapp sieben Mio. Weihnachtspackerln. Gutscheine lösen laut KMU Forschung heuer Spielwaren und Bücher von der Spitze der Top-10-Weihnachtsgeschenke ab. 46 Prozent planen heuer Gutscheine zu verschen-ken. 36 Prozent werden dazu Gutscheine für Einzelhandelswaren (Bekleidung, Elektrogeräte, Spielzeug, etc.) und 25 Prozent Gutscheine für Dienstleistungen (Wellness, Reisen, Restaurants, etc.) besorgen. Nach Platz eins im Vorjahr fallen Spielwaren im Ranking heuer auf Platz vier zurück. Bücher behaupten ihren zweiten Platz, gefolgt von Bekleidung. Kosmetika rutschen einen Platz zurück, Bargeld einen Platz nach vorne. Sportartikel werden heuer etwas häufiger unter den Christbäumen in Oberösterreich zu finden sein.
36 Prozent der Oberösterreicher planen heuer ihre Geschenke auch (nicht ausschließlich) via Internet zu kaufen. Damit sinkt der Anteil der Online-Shopper wieder (Vorjahr: 39 Prozent). Vom geplanten Weihnachtsbudget wird rund jeder achte Euro ins Internet fließen. Interessanterweise informieren sich laut Studie vier von zehn Oberösterreichern im Internet und kaufen ihr Weihnachtspräsente dann im Ladengeschäft. Umgekehrt holt sich jedoch „nur“ einer von zehn Informationen im Geschäft, um dann via Internet einzukaufen.

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