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Verzicht auf Plastikhalme

Oberösterreichs KultiWirte setzen ein Signal und verwenden künftig nur noch Bio-Strohhalme aus der Region.

KultiWirte
© KultiWirte Bei den oö. KultiWirten gilt jetzt: Stroh- statt Plastikhalme.

„Wird von den Gästen ein Trinkhalm verlangt, so gibt’s bei uns künftig echte Strohhalme aus Oberösterreich“, verrät Obmann Karl Wögerer, dass Oberösterreichs KultiWirte in ihren Betrieben schon vor einem angekündigten EU-Verbot auf Trinkhalme aus Plastik verzichten. Sie stecken Bio-Strohhalme vom Atzbacher Bauern Daniel Auinger in die Gläser und Flaschen der Gäste. Wögerer: „Wir haben diverse Alternativen zu Plastik aus Papier, Bambus, Glas, recyclebarem Kunststoff und Stroh getestet und uns letztendlich für regionale und nachhaltige Qualität entschieden, weil dieses biologische Naturprodukt auch ideal zur Philosophie der KultiWirte passt“.

Die mehr als 70 KultiWirte sind ein auf Freiwilligkeit basierender Zusammenschluss von Gastronomiebetrieben, die sich klar zur oö. Wirtshauskultur sowie zu regionaler Küche und hoher persönlicher Leistungsbereitschaft für den Gast bekennen, verweist KultiWirte-Geschäftsführerin Monika Nowotny auf die wesentlichen Leitbilder dieser Wirtevereinigung. 

Die KultiWirte haben ganzjährig fünf Tage die Woche geöffnet und sind kommunikativer Mittelpunkt des Ortlebens. Verlässlich findet der Gast eine Auswahl von mindestens sechs Hauptgerichten auf der Karte, ein auf Oberösterreich bezogenes regionales Speisenangebot, heimisches Bier, eine Auswahl österreichischer Qualitätsweine, oberösterreichischen Most, heimische Edelbrände, einen Stammtisch oder Stehschank zum Plaudern sowie einen Wirt oder eine Wirtin zur persönlichen Ansprache.



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