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„Gewerkschaftsziel Streik genau nach Plan!“

WKOÖ-Präsidentin Hummer zum KV-Abbruch: „Forderungen der Gewerkschaften von Anfang an auf Eskalation ausgelegt!“

Streik
© AdobeStock.com
„Genau nach Plan“, kommentiert Oberösterreichs Wirtschaftskammerpräsidentin Doris Hummer das Scheitern der fünften Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag der Metalltechnischen Industrie. „Die Gewerkschaften haben schon vor Verhandlungsbeginn klar signalisiert, dass sie heuer die Streikkeule auspacken werden. Das enorme Belastungspaket, das sie eingebracht haben und an dem bisher stur festgehalten wird, ist für unsere Betriebe unannehmbar! Die Erfüllung dieser Forderungen würde für einen klassischen Produktionsbetrieb eine Kostensteigerung von bis zu 20 Prozent bedeuten und innerhalb weniger Monate wären viele Betriebe in ihrer Existenz bedroht! Vom Schaden für den Produktionsstandort ganz zu schweigen, denn Österreich wäre mit einem Schlag für Investitionen uninteressant,“ lässt die Position der Gewerkschaften für die WKOÖ-Präsidentin nur den Schluss zu, dass sie die Verhandlungen bewusst und geplant eskalieren lassen wollen.

„Ein neues, aber unrühmliches Kapitel in der Geschichte der Kollektivvertragsverhandlungen, auf das die Gewerkschaften nicht stolz sein brauchen. Hinter dem seit Wochen stattfindenden Verbreiten von Falschinformationen und Schüren von Verunsicherung ist nur eine klare Absicht zu erkennen: der öffentliche Druck auf die Unternehmen muss steigen, damit diese in Geiselhaft genommen werden können. Eine Vorgehensweise, die die Sozialpartnerschaft noch mehr in Misskredit bringen wird und in letzter Konsequenz allen Betroffenen — auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern — schadet,“ fordert Wirtschaftskammerpräsidentin Doris Hummer die Gewerkschaftsvertreter zur umgehenden Rückkehr an den Verhandlungstisch und zu seriösen Gesprächen auf.

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