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Flusssurfwelle Ebensee wird jetzt umgesetzt

Vor Kurzem begann der Bau der künstlichen, stehenden Ebenseer Flusssurfwelle. In den nächsten neun Monaten entsteht diese mit einer Breite von 10 Metern und einer Höhe von 1,5 Metern.

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© Büro36_69 V. l.: Alois Lanz, Robert Oberfrank, Markus Siller, Max Neuböck, Regina Neuböck, Angelika Sery-Froschauer und Horst Neuböck.

Bereits vor vielen Jahren kam dem Ebenseer Max Neuböck die Idee, eine künstliche, stehende Flusssurfwelle zu errichten. Nach viereinhalb Jahren Planung wurde nun der Spatenstich im Ebenseer Ortsteil „Miesenbachmühle“ gesetzt. „Mit unseren regionalen Partnern haben wir sehr viel Zeit in die Planung und in die behördlichen Genehmigungen gesteckt. Bis zum kommenden Frühjahr werden wir die Welle errichten", erläutert Max Neuböck.

„Das Projekt ist nicht nur für Ebensee, sondern für den gesamten oberösterreichischen Tourismus von Bedeutung. Damit setzt sich die hier bereits in der dritten Generation aktiven Unternehmerfamilie ein Denkmal", zeigte sich WKOÖ Vizepräsidentin Angelika-Sery Forschauer von der innovativen Idee beeindruckt.

Bereicherung für den Tourismus

Die geplante Anlage soll nicht nur die Surfwelle enthalten, sondern auch eine großzügig geplante Liegewiese. Ziel ist es, ein Sport- und Naherholungszentrum zu errichten. „Die Anlage soll sich bestmöglich in die Natur einbinden und zum Verweilen einladen", beschreibt Bürgermeister Markus Siller. Nach Fertigstellung wird die Anlage zwischen 250 und 300 Tage in Betrieb sein, im Sommer durchgehend von Montag bis Sonntag. Je nach Wochentag und Jahreszeit werden die Betriebszeiten angepasst. 

„Die Idee, ein Sport- und Naherholungszentrum in Ebensee zu errichten, ist großartig. Ich freue mich sehr darüber dass so ein tolles und großes Projekt in Ebensee zu Stande kommt", sagt Robert  Oberfrank, Bezirksstellenleiter der WKO Gmunden.

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