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Reform schafft Raum für die Zukunft

Mit innovativen Produkten und Lösungen hat Reform bereits in der Vergangenheit seine Kunden begeistert. Um den wachsenden Ansprüchen der Kunden weiter gerecht zu werden, investiert Reform mit der Errichtung des neuen Technologiecenters am Standort Wels in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Technologiecenter
© Reform

Nach der erfolgreichen Fertigstellung und Inbetriebnahme des modernen Kunden-Mitarbeiter- Centers 2021 setzt Reform einen weiteren Wachstumsimpuls und investiert 8 Mio. Euro in den Bau eines neuen Technologiecenters in Wels. Auf dem Platz, der durch den Abbruch alter Gebäudeteile der ehemaligen Gießerei frei geworden ist, wird auf drei Stockwerken mit einer Gesamtfläche von 1500 m2 das neue Technologiecenter entstehen, in dem modernste Arbeitsräume für die technischen Abteilungen Konstruktion, Elektronik, Software und technische Dokumentation entstehen.

Gleichzeitig vergrößert sich die verfügbare Fläche für den Versuch mit seinen mechanischen und elektronischen Prüfständen und dem Prototypenbau um mehr als das Doppelte. „Mit diesem Bau wollen wir unseren Kunden und Partnern die Entwicklung von zukunftsorientierten, nachhaltigen Produkt- und integrierten Gesamtlösungen sichern. Wir können künftig neue Methoden, Tools und Prüfstände einsetzen sowie dementsprechende Vorbereitungen für die Technologien von morgen treffen. Großen Wert legen wir dabei auch auf die Mehrprojektfähigkeit sowie die Integration neuer Arbeitsplatzkonzepte“, betont Reinhard Riepl, Geschäftsführer von Reform.

Raum für 65 Techniker

Auch für die Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern wird das neue Gebäude bestens geeignet sein. In Summe wird hier Raum geschaffen für rund 65 Techniker. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Energieneutralität wird auch dieses neue Reform-Gebäude mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet. Damit wird sich die zukünftige Leistung auf insgesamt 620 kWp erhöhen – dies entspricht rund 20 Prozent des Strombedarfes. Die Fertigstellung des neuen Technologiecenters ist für Ende 2023 geplant.

Nach starken Zuwächsen erzielte die Reform-Gruppe im aktuellen Geschäftsjahr einen Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro. Die F&E-Quote des Unternehmens beträgt 8 Prozent. Erklärtes Wachstumsziel von Reform ist eine Verdoppelung des Umsatzes bis 2030. 

Über Reform:

Reform ist Spezialist in der europäischen Bergland- und Kommunaltechnik. Im Jahr 1910 von Johann Bauer gegründet, produzierte man bereits in den Anfangsjahren Gerätschaften für die Landwirtschaft, von der Sämaschine „Welsia“ bis zum Energiesparofen. Im Laufe der 112 Jahre erfand sich das Unternehmen mehrfach neu und entwickelte sich von der Gießerei zur Fahrzeugfabrik. Reform ist nach wie vor ein Familienunternehmen, mittlerweile in der dritten Generation. Zur Unternehmensgruppe mit mehr als 500 Mitarbeitern zählen die Reform-Werke in Wels, die Agromont AG in Hünenberg (Schweiz) und die Kiefer GmbH in Dorfen (Deutschland). REFORM entwickelt und produziert Spezialfahrzeuge für den Ganzjahreseinsatz in der Bergland- und Kommunaltechnik. Zu den erfolgreichen Produkten zählen die Transporter Muli und Boki, der Geräteträger Metrac, die Einachser Motech sowie die Friedhofsbagger Boki. 

www.reform.at



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