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Extreme Teuerung: Pleitewelle rollt auf Wirtschaft zu – Arbeitsplätze wackeln

Die WKOÖ fordert sofortige Entlastung. Die Regierung muss jetzt rasch liefern und Energiesteuern senken, die CO2-Abgabe aussetzen und einen Strompreis behördlich festsetzen.

Betrieb
© AdobeStock.com

Die explodierenden Energiekosten sind mittlerweile für Oberösterreichs Unternehmen zu einer Existenzbedrohung geworden. Quer durch alle Branchen können die Betriebe die massiv gestiegenen Energie- und Produktionskosten nicht mehr stemmen. „Bis zu 140.000 Euro an Mehrkosten hat beispielsweise ein Landgasthaus pro Jahr zu tragen, verdeutlicht WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer. Und bei größeren Betrieben gehen diese Zusatzkosten vielfach sogar in die Millionen! Mit den Unternehmen selbst sind auch tausende Arbeitsplätze in akuter Gefahr, wenn nicht national und international sofort richtige Maßnahmen getroffen werden“, schlägt Doris Hummer Alarm und verweist auf das Forderungsprogramm der WKOÖ.

Seit Jahresbeginn liefert die WKOÖ laufend ganz konkrete Vorschläge und Initiativen, um die Preisexplosion bei Energie einzudämmen. Angesichts der prekären Lage fordert Hummer einmal mehr die Senkung der Energiesteuern, eine weitere Aussetzung der CO2-Abgabe und eine befristete behördliche Strompreisfestsetzung. „Der Strompreis muss sich umgehend am Herstellungspreis orientieren, der horrende Gaspreis darf nicht länger den Strompreis vorgeben“, betont Hummer.

Transport kämpft an vielen Fronten

Wie viele andere Branchen kämpft auch die Transportbranche an vielen Fronten: Neben einem dramatischen Lenkermangel sind innerhalb eines Jahres die Treibstoffpreise um 80 Prozent gestiegen. „Eine CO2-Bepreisung, würde diesen Trend nochmals wesentlich befeuern“, so Günther Norbert Reder, Obmann der Transporteure in der WKOÖ. Im Gegensatz zu Österreich haben andere europäische Länder bereits Maßnahmen ergriffen, um die steigenden Energiepreise einzudämmen. „Aus Sicht der Branche braucht es eine temporäre Reduktion der Mineralölsteuer auf das EU-Minimum sowie eine Verschiebung der CO2-Bepreisung“, richtet Reder einen eindringlichen Appell an die Politik.

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