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Passbilder, Babyfotos oder Werbefotografie: Oö. Berufsfotografen haben geöffnet

Unter Beachtung der vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen dürfen Fotografen im momentanen Lockdown ihre Studios offenhalten. Auch die Kunden dürfen das Haus bzw. die Wohnung grundsätzlich verlassen, um zum Fotografen ins Studio zu gehen, aber mit Einschränkungen.

Logo Berufsfotografen
© WKOÖ

• Es darf Im Fotostudio darf fotografiert werden, allerdings dürfen das Studio nur Kunden mit 2G betreten. Ausnahme: Schwangere, Kinder unter 12 Jahren sowie Personen, die nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können, mit entsprechendem Nachweis (Diese Personen und Schwangere müssen jedoch ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorweisen, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf). 

• Fotografen ohne eigenem Studio können vorübergehend Räumlichkeiten zum Fotografieren anmieten (z.B. Mietstudios). 

• Maske beim Fotografieren: Kann aufgrund der Eigenart der Dienstleistung vom Kunden das Tragen einer Maske nicht eingehalten werden, ist dies nur zulässig, wenn das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. 

• Auch im B2B-Bereich, wenn ein Fotograf z.B. für eine Werbeagentur fotografiert, sind Shootings erlaubt. 

„Alle Privatpersonen, die 2G erfüllen, können zum Fotografen gehen, Passbilder oder Fotos für Weihnachten machen lassen“, so Martin Dörsch, Landesinnungsmeister der oö. Berufsfotografen. „Die Fotografen sorgen für die nötigen Schutzmaßnahmen und die Gesundheit ihrer Kunden. Das Einhalten der Regelungen ist uns sehr wichtig. Um alle dabei auftretenden Fragen zu klären, haben wir kürzlich für unsere 1500 oö. Berufsfotografen eine Rechtsberatung initiiert, die bereits sehr gut angenommen wurde.“ Im Rahmen einer Social-Media-Kampagne können die Fotografen ihre Kundinnen und Kunden über die Öffnung informieren. 

„November und Dezember sind die umsatzstärksten Monate für viele Fotografen und die Eventfo-tografie liegt ,flach‘“, verweist Dörsch auf die drohenden massiven Umsatzeinbrüche. Auch im Bereich der Businesskunden werden Shootings abgesagt, da einerseits vielen das Infektionsrisiko zu hoch ist, andererseits befinden sich die Mitarbeiter wieder im Homeoffice. Bei den Privatkunden wirkt sich die Schließung der körpernahen Dienstleister (Friseure etc.) schlecht aus, denn diese sind für viele Voraussetzung, um den Fototermin wahrzunehmen. „Hier muss es auch entsprechende Unterstützungsleistungen für uns Fotografen geben, denn unsere schwer angeschlagene Branche hat sich von den Verlusten der vergangenen Lockdowns noch nicht erholt.“

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