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Wachstumsstark

Die Oberbank kann in der aktuellen Halbjahresbilanz knapp 100 Mio. Euro mehr an Jahresüberschuss verzeichnen und u. a. aufgrund voller Auftragsbücher ihrer Kunden weiter zuversichtlich in die Zukunft blicken.

„Mir ist deutliches Wachstum lieber als eine flache Konjunktur ohne Inflation“, so Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank.
© Peter Rigaud „Mir ist deutliches Wachstum lieber als eine flache Konjunktur ohne Inflation“, so Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank.

Die Oberbank gab im Rahmen der Halbjahresbilanz über das laufende Geschäftsjahr einen ordentlichen Gewinnsprung bekannt. So konnten in der ersten Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres u. a. aufgrund starken Dienstleistungsgeschäfts und guter Beteiligungsergebnisse knapp 100 Mio. Euro Gewinn erreicht werden, teilt Generaldirektor Franz Gasselsberger mit.

Nachhaltige Produkte gefragt

Das Provisionsergebnis im Bereich Private Banking/Asset Management stieg den Bilanz-Angaben nach im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 um 8,8 Prozent auf 33,14 Mio. Euro. Im Fondsgeschäft mit einem hohen Anteil an nachhaltigen Produkten kam es laut Bericht der Bank zu einem stärkeren Wachstum (+ 14,3 Prozent) als im Gesamtmarkt (+8,5 Prozent), das Provisionsergebnis der Oberbank insgesamt stieg auf 96,9 Mio. Euro (+11.7 Prozent).

Gesamt beträgt der Überschuss nach Steuern in der Oberbank-Halbjahresbilanz 113,7 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote liegt zum Halbjahr laut Angaben bei 17,7 Prozent, was einem Plus von 7,3 Prozent entspricht. Die Nachfrage nach Krediten sei mit einem um sechs Prozent auf 18 Mrd. Euro gestiegenen Volumen nach wie vor hoch, so Gasselsberger. Eine von manchen  prophezeite Insolvenzwelle sei laut ihm bei den Oberbank-Kunden bisher ausgeblieben.

Zuversichtlicher Blick nach vorne

Die Engpässe bei Vormaterialien und Transportkapazitäten sieht Gasselsberger zwar als Wermutstropfen für eine stärkere Ausweitung der Produktion, gibt aber gleichzeitig zu bedenken: „Das Wirtschaftsleben ist immer mit Unsicherheiten verbunden.“ Der Generaldirektor blickt zuversichtlich nach vorne. „Wir erwarten für das Gesamtjahr eine gute Ergebnisentwicklung. Dies ist jedoch abhängig von der Entwicklung des Kredit- und Bewertungsrisikos.“

Mit drei Gründungen von Geschäftsstandorten in Deutschland, Tschechien und Ungarn sei heuer die Fortsetzung der Expansion der Oberbank geplant, gibt der Generaldirektor einen Ausblick. Ende des Jahres sollen nach Plan 178 Filialen durch die Oberbank betrieben werden. 

www.oberbank.at

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