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Neue Präsidentin der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft OÖ

WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer wurde bei der Generalversammlung der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft OÖ als Präsidentin und Nachfolgerin von Gerhard Wildmoser bestellt.

Die neue Präsidentin der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft OÖ, Angelika Sery-Froschauer, bedankte sich bei ihrem Vorgänger Gerhard Wildmoser für sein langjähriges Engagement im Bereich der Sozial- und Wirtschaftsbildung für junge Menschen.
© Atelier Mozart Die neue Präsidentin der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft OÖ, Angelika Sery-Froschauer, bedankte sich bei ihrem Vorgänger Gerhard Wildmoser für sein langjähriges Engagement im Bereich der Sozial- und Wirtschaftsbildung für junge Menschen.

Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft ist eine Bildungseinrichtung der oberösterreichischen Wirtschaft und wurde 1953 als selbständiger und überparteilicher Verein gegründet. „Der Verein verfolgt das Ziel, insbesondere jungen Menschen objektive Informationen zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen näherzubringen. In allen Aktivitäten und Angeboten geht es darum, konkretes Wirtschaftswissen zu vermitteln, den Unternehmergeist zu stärken und das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu fördern“, erläutert Sery-Froschauer. Pro Jahr führt die Volkswirtschaftliche Gesellschaft über 500 Seminare, Tagungen und Vorträge für etwa 10.000 junge Menschen durch. Auch Lehrkräfte als Multiplikatoren profitieren vom Seminar- und Veranstaltungsprogramm.

Im Rahmen der Initiative „Schule trifft Wirtschaft“ werden jährlich in ca. 200 Veranstaltungen mehr als 30.000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Diese Initiative, die in allen oberösterreichischen Bezirken aktiv ist, hat die Vernetzung von jungen Menschen mit Unternehmen in der Region zum Zweck. Damit kann bereits frühzeitig gegenseitiges Verständnis entwickelt und ein optimaler Einstieg der Jugendlichen ins Berufsleben vorbereitet werden. 

VWG-Präsidentin Sery-Froschauer hat für die Zukunft der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft viel vor. Unter dem Motto „Wissen, wie Wirtschaft wirkt“ will sie künftig noch mehr Schüler mit maßgeschneiderten Programmen erreichen, um die wirtschaftliche Kompetenz bei Jugendlichen zu stärken. Junge Menschen sollen befähigt werden, die steigenden Anforderungen aus dem beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Umfeld bestmöglich zu bewältigen. „Mit gut ausgebildeten und unternehmerisch denkenden Menschen sichern wir den Fachkräftebedarf und die Standortqualität von Oberösterreich“, ist Angelika Sery-Froschauer überzeugt.

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