th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Meistertitel – ein Qualitätsnachweis

Meisterinnen und Meister dürfen ab sofort ihren Titel vor dem Namen führen. Einen Behördengang braucht es nur für die Eintragung in offizielle Dokumente.

w
© cityfoto Meisterinnen und Meister dürfen ihren Titel jetzt vor dem Namen in der Öffentlichkeit führen, d.h. auch in der Kommunikation, auf Visitenkarten oder Firmenbroschüren.

Allein seit Jänner 2018 haben in Österreich 4700 Handwerker ihre Ausbildung mit der Meisterprüfung gekrönt. In diesen Tagen finden sie Post in ihrem Briefkasten: ein Gratulationsschreiben von Wirtschaftsministerin Margarete Schram­böck und WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Sie informieren darüber, dass Meisterinnen und Meister seit 21. August ihre Qualifikation als Namensbestandteil führen und in amtlichen Urkunden eintragen lassen können. Und zwar alle, die in der Vergangenheit eine Meisterprüfung nach der Gewerbeordnung abgelegt haben.

w
© wkoö

„Ohne Meister keine Lehre, ohne Lehre keine Fachkräfte, ohne Fachkräfte kein Aufschwung im Handwerk.“

Michael Pecherstorfer, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKOÖ


„Auf eine erbrachte Meisterleistung darf man stolz sein“, sagt Michael Pecherstorfer, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer  Oberösterreich. Er rät dazu, vom Titel auch Gebrauch zu machen, allein schon aus geschäftlichem Interesse: „Das Vertrauen in unsere Meisterbetriebe ist außerordentlich hoch. 95 Prozent der Österreicher attestieren ihnen eine hohe Qualität bei der Erbringung ihrer Leistungen.“

Vom Titel Gebrauch machen

Vielen Meistern ist womöglich noch gar nicht richtig bewusst, dass sie ihren Titel seit 21. August ohne Weiteres in der Öffentlichkeit führen dürfen, sei es in der Kommunikation, auf Visitenkarten oder Firmenbroschüren. Lediglich für die Eintragung in amtliche Urkunden braucht es den Gang zur zuständigen Behörde. Auch dort funktioniert es unbürokratisch unter Vorlage des Meisterprüfungszeugnisses.

„Wir brauchen die Meisterinnen und Meister. Sie nehmen oftmals Führungspositionen in ihrem Betrieb ein. Viele machen sich später mit Neugründungen oder Betriebsübernahmen selbständig. Sie sind es auch, die ihr handwerkliches Wissen an die nächste Generation weitergeben und so die Qualität hochhalten“, betont Pecherstorfer. „Denn ohne Meister keine Lehre, ohne Lehre keine Fachkräfte, ohne Fachkräfte kein Aufschwung im Handwerk.“

Das könnte Sie auch interessieren

Entsorgungs

Steiner bleibt Fachgruppenobmann

Wolfgang Steiner steht weiterhin an der Spitze der Branchenvertretung des oö. Entsorgungs- und Ressourcenmanagements. mehr

Die Stadt Wels betreibt konsequentes Leerflächen- und Ansiedlungsmanagement  durch das „Wirtschaftsservice Wels“.

Eckpfeiler für ein erfolgreiches Standortmarketing

Die Wirtschaftskammer Oberösterreich un­ter­stützt nun die Bemühungen der Orts- und Stadtmarketingorganisationen mit einem Handbuch „Praxis­leitfaden für aktives Standortmarketing in Orts- und Stadtker­nen“, das nun erstmals in dieser Form in unserem Bundesland präsentiert wird. mehr