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Ein Epizentrum für intelligente Automation

Loxone mit Firmensitz in Kollerschlag wird 55 Mio. Euro in den Standort investieren. Ab Herbst 2020 soll auf gut acht Hektar der Loxone Campus entstehen. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2023 geplant.

So soll der neue Loxone Campus in Kollerschlag aussehen.
© Loxone So soll der neue Loxone Campus in Kollerschlag aussehen.

„Mit unserem Campus werden wir in eine neue Dimension der intelligenten Gebäudeautomation vorstoßen, indem wir in allen Facetten zeigen, wie wir ‘Create Automation’ verstehen“, so Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Loxone, bei der ersten Vorstellung des Großprojekts. Nun haben die Eigentümer und Gründer Thomas Moser und Martin Öller die bauliche Umsetzung des Projekts fixiert. 55 Mio. Euro werden in den Loxone Campus investiert.Die geplante Fertigstellung ist im ersten Quartal 2023.

„Der Entwurf spiegelt das Leitmotiv von Loxone ‘Create Automation’ im gesamten Campus in allen Facetten wider.  Wir wollen in Europa ein einzigartiges Epizentrum für alle schaffen, die an Loxone und Gebäudeautomatisierung interessiert sind”, ergänzt Moser.  An der Visualisierung werde erkennbar (siehe Bild), wie sich der Campus mit den begrünten Dachflächen als Erweiterung des jetzigen Loxone Basecamps in die Landschaft einfügt.

Intelligente Automatisierung hautnah erleben

Dieser soll unter anderem ein Lager- und Logistikzentrum mit 3000 Quadratmetern sowie Büro-Räumlichkeiten für ca. 300 zusätzliche Arbeitsplätze umfassen. Ausgestattet werden die Neubauten mit allen Annehmlichkeiten der intelligenten Gebäudeautomation, so auch der eigene Hotelkomplex mit 80 Zimmern. Dort können etwa Loxone Partner und Seminar-Teilnehmer übernachten, die im ebenfalls vorhandenen Weiterbildungszentrum an einer Fortbildung teilnehmen oder einen Vortrag besuchen. Umgesetzt wird der Bau mit dem Architekturbüro ARKD Linz.   

www.loxone.com

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