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Oö. Unternehmen gehen mit insgesamt positiven Erwartungen ins neue Jahr

Das kräftige Wirtschaftswachstum der letzten beiden Jahre lässt Oberösterreichs Unternehmerinnen und Unternehmer auch 2019 mit Zuversicht entgegenblicken.

© Olivier Le Moal

Trotz der erwarteten Konjunkturabschwächung gehen 32 Prozent der Unternehmen von einem steigenden und 49 Prozent von einem konstanten Umsatzwachstum aus. Allerdings liegen die Auftragserwartungen für die Zukunft unter der Bewertung der bisherigen Lage, wie aus dem WKO-Wirtschaftsbarometer für Oberösterreich in den kommenden zwölf Monaten hervorgeht. Die außenwirtschaftlichen Risiken, insbesondere in der internationalen Handelspolitik, und die Ungewissheit durch den bevorstehenden BREXIT werden als Hauptursachen für die erwartete Konjunkturabschwächung gesehen. Trotz der merklichen Abkühlung des allgemeinen Wirtschaftsklimas wollen die heimischen Unternehmen ihr Investitionsniveau aber auch 2019 weiter hochhalten. 

Für WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer ist dies ein klarer Auftrag, noch intensiver an der Verbesserung der Standortbedingungen zu arbeiten. „Die jüngsten Erfolge in der Wirtschaftspolitik mit der Arbeitszeitflexibilisierung, dem Standortentwicklungsgesetz oder der Regionalisierung der Mangelberufsliste haben die Erwartungen der Unternehmerinnen und Unternehmer verstärkt, dass eine weitere Entlastung, insbesondere bei Steuern, Abgaben und Bürokratie folgen muss. Wir brauchen daher dringend die Senkung der Körperschaftsteuer auf unter 20 Prozent und die Einführung des Investitionsfreibetrages für alle Unternehmen. Das stärkt die Eigenkapitalbasis der Betriebe und fördert notwendige Investitionen. Zudem werden dadurch Zehntausende Jobs gesichert und langfristig Tausende neue Arbeitsplätze geschaffen — sowohl bei großen als auch bei kleinen und mittleren Unternehmen. Das internationale Umfeld können wir nur bedingt beeinflussen, die Hausaufgaben im eigenen Land hingegen sehr wohl“, gibt Präsidentin Hummer die interessenspolitische Stossrichtung der Wirtschaftskammer Oberösterreich für 2019 vor.

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