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Oberösterreichs Jungunternehmer starten mutig und optimistisch ins neue Jahr

„Es sind positive Erwartungen, mit denen unsere Jungunternehmer in das neue Jahr blicken“, sagt JW-Landesvorsitzender Bernhard Aichinger zum aktuellen Konjunkturbarometer. „51 Prozent der jungen Selbständigen in Oberösterreich sind der Meinung, dass sich die Konjunktur weiterhin verbessern wird. Mit unserer guten wirtschaftlichen Stimmung liegen wir österreichweit an erster Stelle.“

Optimismus
© AdobeStock.com
Der Optimismus der Jungen zeigt sich unter anderem in der steigenden Bereitschaft, Mitarbeiter einzustellen: 45 Prozent der 1350 Befragten geben an, in den kommenden 6 bis 12 Monaten mehr Personal beschäftigen zu wollen. Im Halbjahresvergleich entspricht dies einer Steigerung von rund 7 Prozent. Besonders größere Unternehmen planen die Einstellung von Mitarbeitern.

Optimismus, Mut und Tatendrang: Unsere Jungunternehmer geben Gas 
„Die optimistische Grundstimmung im Zuge der Hochkonjunktur hinterlässt auch in der Investitionsbereitschaft der jungen Unternehmen ihre Spuren. Rund ein Drittel der befragten Unternehmer plant österreichweit, heuer die Investitionsaktivitäten zu steigern“, hebt Aichinger hervor. Erfreulich sei ebenso die Einstellung der jungen Selbständigen bezüglich der Unterstützung durch die Banken. So sind in Oberösterreich 51 Prozent der Ansicht, dass ihnen durch die Banken der Rücken ausreichend gestärkt wird. Im Juni 2018 waren es 45 Prozent – dies entspricht einer Steigerung von 6 Prozent.

Junge Wirtschaft kurbelt Motor an
„Dennoch besteht in Sachen Investitionen noch eindeutiger Handlungsbedarf, besonders was die Versorgung mit Risikokapital betrifft“, verweist Aichinger auf die aktuelle Lage. „KMU und Gründer benötigen eine breite Auswahl an Finanzierungsmöglichkeiten. Daher soll verstärkt privates Kapital mobilisiert werden, das Start-ups und KMU zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Beteiligungsfreibetrag von bis zu 100.000 Euro würde ein Instrument geschaffen werden, das besonders KMU stark unterstützen würde“, so Aichinger.

Um jungen Selbständigen bei wichtigen Zukunftsentscheidungen unter die Arme zu greifen, hält die Junge Wirtschaft weiterhin an ihrem Maßnahmenpaket fest. „Neben dem Beteiligungsfreibetrag kämpfen wir unter anderem für eine KöST-Senkung auf mindestens 19 Prozent, für eine Vereinfachung der Lohnverrechnung und eine Anhebung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter“, lautet der JW-Anspruch an die Politik.

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