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Präsidentin Doris Hummer: Jetzt darf es kein Zaudern geben

Die katastrophale Preis­entwicklung auf den Energiemärkten stellt eine enorme Bedrohung für das Wirtschaftswachstum, die Wohlstandsentwicklung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar. 

Doris Hummer
© Starmayr

Der Energiekostenzuschuss kommt keinen Moment zu früh. Wir haben uns als Wirtschaftskammer massiv für die Unterstützung der Betriebe eingesetzt. Was jetzt am Tisch liegt, ist eine dringende Ersthilfe. Jetzt muss der Zuschuss rasch bei den Unternehmen ankommen. 

Das kann aber nur der Anfang einer Reihe von Unterstützungsmaßnahmen sein. Hier darf es kein Zaudern geben. Zahlreiche Punkte wie etwa die Härtefallregelung in Hinblick auf die CO2-Bepreisung oder die Strompreiskompensation sind nach wie vor offen. 

Beim Energiekostenzuschuss wurde der von der EU geschaffene Rahmen leider nicht voll ausgeschöpft. Die Verkürzung des Antragszeitraums auf acht Monate, die Einschränkung auf nur einen Teil des tatsächlichen Energieverbrauchs sowie der Ausschluss mit dem Instrument der Strompreiskompensation bringen Wettbewerbsnachteile.

Die Bundesregierung ist auch gefordert, sich auf EU-Ebene aktiv für eine rasche Intervention einzusetzen, um den Strom- vom Gaspreis zu entkoppeln. Wir drängen bereits seit Monaten darauf, eine befristete Aussetzung des Merit-Order-Prinzips zu erreichen, das in seiner jetzigen Form ein Brandbeschleuniger bei den Energiepreisen ist. 

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer

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