th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Impfen in Oberösterreich

Die Covid-19-Impfungen bedeuten weniger Infizierte und somit drastisch weniger Erkrankte und Tote. Bei einer guten Durchimpfungsrate wird es zur Normalisierung der Lage kommen, die Wirtschaft wird sich erholen und das gesellschaftliche Zusammenleben wieder möglich sein.

Impfpriorität haben in der aktuellen Phase Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in Alters- und Pflegeheimen, Gesundheitspersonal der Kategorie 1 sowie die über 80-Jährigen.
© Land OÖ/Grilnberger Impfpriorität haben in der aktuellen Phase Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in Alters- und Pflegeheimen, Gesundheitspersonal der Kategorie 1 sowie die über 80-Jährigen.

Im Covid-19-Impfplan der Bundesregierung sind Organisation, Logistik und Umsetzung der Corona-Schutzimpfung in Österreich in drei Phasen definiert. Die Phasen basieren auf der Grundlage der medizinisch-fachlichen Priorisierungsempfehlungen durch das nationale Impfgremium.

Die Anzahl der möglichen Impfungen ist einerseits abhängig von den Impfstoffzulassungen und andererseits von der Menge an Impfstoffen, die das Land OÖ in der Folge vom Bund erhält. Daher können diese Priorisierungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit einer verlässlichen Zeitschiene hinterlegt werden.

Impf-Phase 2 startet spätestens Anfang April

In der aktuell laufenden Phase 1 werden Bewohner und Mitarbeiter in Alters- und Pflegeheimen, Gesundheitspersonal der Kategorie 1 sowie über 80-Jährige geimpft. Ab Mitte Februar sollen auch vermehrt Hochrisiko-Patienten, exponiertes Gesundheitspersonal, mobile Pflegekräfte und Menschen mit Behinderung sowie ihre Assistenten geimpft werden.

Die Phase 2 der Impfung soll voraussichtlich Ende erstes/Anfang zweites Quartal starten. Dann kommen 65- bis 79-Jährige an die Reihe, Gesundheitspersonal der Kategorien 3 und 4 und Kontaktpersonen von Schwangeren, das Personal in Schulen, Kindergärten, Kinderbetreuungseinrichtungen, im Strafvollzug, bei der Polizei und beim Bundesheer zum Zug. In den Phasen 1 und 2 können auch spezielle gewerbliche Berufe im Gesundheitsbereich geimpft werden. Diese werden zeitgerecht von den jeweiligen Fachgruppen informiert.

Gesamtbevölkerung ab Mitte 2. Quartal an der Reihe

Ab etwa der Mitte des zweiten Quartals ist aus heutiger Sicht die Impfung der Gesamtbevölkerung gemäß Phase 3, priorisiert nach Alter und Risiko geplant. Eine detailliertere Priorisierung laut Impfplan sollte aufgrund der derzeit in Aussicht gestellten Liefermengen der Impfstoffhersteller dann nicht mehr notwendig sein.

In dieser Phase wird dann auch allen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Beschäftigten der gewerblichen Wirtschaft ein breites Impfangebot gemacht. Das Land OÖ konzipiert derzeit unterschiedliche Varianten, um der Bevölkerung in kurzer Zeit eine Impfung zu ermöglichen, sobald ausreichend Impfstoffe zur Verfügung stehen. Impfungen sollen nach Prioritätenvorgaben und abgestimmt auf die Personengruppen u.a. bei öffentlichen Impfstellen oder bei Hausärzten möglich sein. 

Betriebliche Impfstellen werden möglich

In Betrieben mit eigenen betriebsmedizinischen Kapazitäten können auch innerbetriebliche Impfstellen eingerichtet werden. Aufgrund des Organisationsaufwands und begrenzter Ressourcen ist nach derzeitiger Einschätzung des Landes OÖ die Einrichtung einer betrieblichen Impfstelle erst ab 300 Impflingen und einem garantierten Durchlauf von mindestens 100 Impfungen pro Tag sinnvoll.

Betriebliche Impfstellen werden je nach Impfstoffverfügbarkeit gegenüber öffentlichen Impfangeboten nicht priorisiert, auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur sollen gemäß aktuellem Impfplan nicht bevorzugt beliefert werden. Über alle weiteren Details zur Einrichtung und Meldung einer betrieblichen Impfstelle werden wir gesondert informieren. 

Registrierung auf der „Österreich impft“ Infoplattform 

Allen Impfwilligen wird empfohlen, sich auf www.ooe-impft.at zu registrieren. Dies ist noch keine Impfanmeldung, man erfährt u.a., wann welche Zielgruppen geimpft werden und wie die weitere Vorgehensweise ist.

www.ooe-impft.at

Das könnte Sie auch interessieren

w

Fachkräftemangel brennt Tischlern, Einrichtungs- und Elektrofachhandel unter den Nägeln

Ausgebildete zur Rückkehr in ihre angestammten Berufe animieren – Tischler, Einrichtungs- und Elektrofachhandel starten AMS-Kooperation mehr

w

Bestes oö. Forschungsjahr

Der „OÖ. Standortbericht 2020“ von Joanneum Research belegt, dass oö. Unternehmen die Pandemie zum Aufbau neuer F&E-Kompetenzen und Ressourcen kräftig genutzt haben. Gleiches belegt auch die Bilanz der FFG. mehr