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Baugrundstücke und Eigentumswohnungen in OÖ nach wie vor stark nachgefragt

Immobilien haben nach wie vor Hochkonjunktur. Die Immobilienpreise in Oberösterreich steigen weiter, zum Teil stark. „Trotz bereits sehr hoher Preise herrscht nach wie vor eine sehr hohe Nachfrage nach Miete und Eigentum“, sagte Mario Zoidl, Obmann der oö. Immobilien- und Vermögenstreuhänder, anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels. Niedrige Zinsen befeuern die Nachfrage zusätzlich.

Leere Wohnung
© AdobeStock.com
Bei den Baugrundstückspreisen herrscht aufgrund der Baulandverknappung in sämtlichen Bereichen eine starke Nachfrage, welche die Preise nach wie vor steigen lässt. Ebenso sind in den Bezirksstädten Steigerungen nach oben spürbar. In den Bezirken Eferding, Gmunden und Urfahr-Umgebung stiegen die Grundstückspreise in einem Jahr zum Teil fast um 10 Prozent.

Eigentumswohnungen, ob gebraucht oder Erstbezug, sind am Immobilienmarkt ebenfalls nach wie vor gefragt. Der Preisanstieg ist aufgrund der großen Nachfrage und des beschränkten Angebotes auch in mäßigen Lagen in den Städten deutlich spürbar. Speziell in guten Lagen mit gutem Wohnwert steigen die Preise stärker.

Reihenhäuser in mäßiger Wohnlage wie z.B. im Raum Ried i. I., Steyr, Perg, Urfahr-Umgebung sind in sämtlichen Wohnwertbereichen höher gestiegen als im restlichen Bundesland. Dies hängt ebenso mit den zu wenig vorhandenen Baugrundstücken und der großen Nachfrage zusammen. Auch Bereiche in nicht so guten Lagen werden für Bauträger zunehmend interessant.

Betriebsgrundstücke im Innviertel und in Steyr sind neben dem Bezirk Linz Land am stärksten gestiegen. Dies lässt sich auf die gute Wirtschaftssituation zurückführen. Am Büromarkt sind wieder stärkere Anstiege in sämtlichen Nutzwertkategorien und allen Bezirken, ausgenommen Perg, zu verzeichnen, was wiederum darauf schließen lässt, dass sich die Wirtschaft verbessert hat und Büroflächen wieder mehr nachgefragt sind.

Bei den Geschäftsliegenschaften zeigt sich in fast allen Lagen ein Rückgang der Nachfrage. Die gute Nachfrage nach 1a-Lagen wurde spürbar schwächer.

Bei den Wohnungsmieten ist in sämtlichen Wohnwerten ein Anstieg zu spüren.
 

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