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38-Milliarden-Hilfspaket sichert Unternehmen - Rückhalt und Zuversicht besonders wichtig

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer: Bundesregierung setzt richtige weitere Schritte

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer
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„Die Österreichische Bundesregierung geht bei der Bewältigung der Corona-Krise ‚all in‘ und das ist absolut richtig. Neben der Gesundheit ist jetzt nichts wichtiger, als die Arbeitsplätze mit allen Mitteln abzusichern,“ begrüßt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer das 38 Milliarden Euro umfassende Hilfspaket der Bundesregierung, in dem diese maßgebliche Vorschläge der Wirtschaftskammer aufgegriffen hat. „Nur wenn alle unsere Betriebe - egal wie groß und egal in welcher Branche - wirtschaftlich handlungsfähig bleiben, können wir nach der Krise rasch wieder in die Normalität zurückfinden.“

Mit folgenden Maßnahmen geht die Bundesregierung an die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich:
  • 4 Milliarden Euro sind als Soforthilfepaket definiert, um Kurzarbeit sicherzustellen und vor allem kleinere und mittlere Betriebe zu unterstützen.
  • 9 Milliarden Euro werden an Garantien und Haftungen gestellt, um Kredite zu sichern.
  • 15 Milliarden Euro fließen in die Notfallhilfe, um Branchen zu unterstützen, die besonders hart getroffen werden.
  • Und weitere 10 Milliarden Euro umfassen Steuerstundungen, weil es unumgänglich ist, dass Steuern aktuell nicht bezahlt werden müssen, wenn es Umsatzeinbußen gibt.
Hummer: „Die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer können darauf vertrauen, dass sie in dieser schwierigen Lage nicht allein gelassen werden. Die Wirtschaftskammer ist im ständigen Austausch mit der Bundesregierung, damit an allen wichtigen Schrauben gedreht wird. Jetzt geht es ins Ausarbeiten der vielen wichtigen Details, um die Hilfsgelder rasch in Umlauf zu bringen.“

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