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Oö. Handel erzielte im ersten Halbjahr ein  nominelles Umsatzplus von 0,7 Prozent

Der stationäre Einzelhandel in Oberösterreich erzielte im ersten Halbjahr 2019 nach der aktuellen Untersuchung der KMU Forschung Austria ein nominelles Umsatzwachstum von 0,7 Prozent (nach +1,2 Prozent im Jahr 2018).

Konjunktur im oö. Handel
© AdobeStock.com

Zurückzuführen sei das Umsatzplus laut KMU Forschung auf die stabile positive Konjunkturentwicklung in den Monaten Februar und April. Unter Berücksichtigung der Preisentwicklung im stationären Einzelhandel (+1 Prozent) gab es einen geringfügigen realen Rückgang des Umsatzes um 0,3 Prozent. 

Konjunktur flacht ab

„Absolut steigen die Umsätze im ersten Halbjahr 2019 auf rund 5,6 Milliarden Euro brutto. Allerdings flacht die Wachstumsdynamik im Vergleich zu den Jahren 2017 mit einem Plus von 2,3 Prozent und 2018 mit einem Plus von 1,2 Prozent jedoch ab“, zitiert Christian Kutsam, Obmann der Sparte Handel der WKOÖ, die Studie. Die Anzahl der unselbstständig Beschäftigten im Einzelhandel in Oberösterreich erhöhte sich im ersten Halbjahr um 0,8 Prozent. Der Einzelhandel in Oberösterreich beschäftigte in Summe rund 53.900 Mitarbeiter. 

39 Prozent der Einzelhandelsgeschäfte in Oberösterreich melden für das erste Halbjahr ein nominelles Umsatzwachstum, 20 Prozent können das Vorjahresniveau wieder erreichen, während 41 Prozent mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind. 

Der Start ins Jahr 2019 fiel mit einem Umsatzanstieg im Jänner (+0,5 Prozent) positiv aus. Das höchste Umsatzplus gab es im April mit 5,7 Prozent, das zweithöchste im Februar mit +2,3 Prozent. Bedingt durch die kalendarische Verschiebung des Ostergeschäfts vom März 2018 in den April bilanzierte der stationäre Einzelhandel im März heuer negativ (-2,8 Prozent) und im April positiv (+5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Im Mai stiegen die Einzelhandelsumsätze weiter an (+0,8 Prozent), während im Juni – bedingt durch drei Einkaufstage weniger – die Umsätze sanken (-2 Prozent).

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