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HAI investiert 20 Mio. Euro in große Digitalisierungsoffensive

Hammerer Aluminium Industries (HAI) startet eine große Digitalisierungsoffensive und investiert in den nächsten vier Jahren 20 Mio. Euro in die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Vollautomatisierte Fertigung am Standort Ranshofen.
© HAI Vollautomatisierte Fertigung am Standort Ranshofen.

Der Aluminium-Experte HAI setzt unter dem Motto „Digital HAIway“ voll auf die Digitalisierung. Bereits in den letzten 15 Jahren hat die HAI-Gruppe rund 300 Mio. Euro in Hochtechnologie investiert und ist heute eines der größten mittelständische Unternehmen der aluminiumverarbeitenden Industrie in Europa.

Um optimale Strukturen für künftiges Wachstum und Innovationen sicherzustellen, werden mit 20 Mio. Euro in den nächsten vier Jahren alle Prozesse entlang der Wertschöpfungskette gestärkt und optimiert.

Großes Potenzial

„Wir verstehen die Digitalisierung als Möglichkeit, um die Produktqualität und Prozesse auf exzellentem Niveau zu halten. Auf der anderen Seite fokussieren wir auf eine Entlastung unserer Mitarbeiter. Bei der Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze ergibt sich durch digitale Prozesse großes Potenzial. Im Zentrum aller digitalen Projekte steht der Mensch, dem die Digitalisierung dienen sollen.“, sagt CEO Rob van Gils.

Der „Digital HAIway“ wird beim Aluminium-Experten durch viele Projekt-Bausteine beschritten. Das ERP-System wird auf die neueste Version S/4HANA umgestellt. Mit Predictive Maintenance wird der Anlagen-Betrieb an den HAI-Standorten optimiert. Eine Internet of Things (IoT)-Landschaft und Big Data Analytics unterstützen eine differenzierte Datenbasis für die Prozessoptimierung. Neue Shopfloor-Lösungen und die Arbeit mit Low-Code-Technologie werden die Arbeitswelt in allen Abteilungen bei HAI bereichern. „Unsere Digitalisierungsoffensive soll in allen Arbeitsbereichen ein noch zielgerichteteres, besseres Arbeiten ermöglichen. Mit dieser Mission treiben wir die Projekt-Bausteine in den nächsten vier Jahren voran“, erklärt CDO Hermann Kaineder.

Aktives Change Management – Die Zukunft gemeinsam gestalten

Bei HAI weiß man, dass der „Digital HAIway“ keine Einbahnstraße sein darf. Die Neuerungen als gemeinsame Chance zu leben, steht im Zentrum aller Aktivitäten, betont Kaineder: „Wir legen besonderen Wert darauf alle Mitarbeiter in diesen Prozess einzubinden und sie mitzunehmen. Digitalisierung kann nur mit den Menschen funktionieren. Deshalb werden wir eine echte Offensive auch im Wissensmanagement aller Kollegen starten. Wir wollen nicht die Menschen ersetzen, sondern ihren Arbeitsalltag vereinfachen.“ Um das Zukunftsprojekt der HAI-Gruppe zu forcieren, werden ambitionierte Berufseinsteiger als IT-Trainees für Informationstechnologie und digitale Transformationsprozesse gesucht. 

HAI beschäftigt 1900 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Ranshofen sowie acht weitere Standorte in Deutschland, Rumänien und Polen. 2021 machte HAI in den drei Produktionsbereichen Casting (Gießerei), Extrusion (Strangpressen) und Processing (mechanische Weiterverarbeitung) einen Umsatz von rund 640 Mio. Euro. Die Produkte der HAI Gruppe findet man sowohl im Baubereich als auch in der Automobil- und Transporttechnik, in der Elektrotechnik sowie im Maschinen- und Anlagenbau.

www.hai-aluminium.com

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