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HAI investiert 38 Mio. Euro in Erweiterung der Extrusion am Standort Ranshofen

Hammerer Aluminium Industries (HAI) gibt 38 Mio. Euro Investitionsvolumen für die Erweiterung der Extrusion in Ranshofen frei. Im Juli 2022 soll das Herzstück des Investitionspakets, die 6.000 Tonnen Strangpresse, in Ranshofen in Betrieb genommen werden.

HAI
© HAI

Der Aluminium-Experte Hammerer Aluminium Industries (HAI) setzt ein starkes Zeichen für den Standort Ranshofen. 38 Mio. Euro werden in die Kapazitätserweiterung der Extrusion in Ranshofen investiert. 80 Prozent dieser Investitionssumme wird dabei an Auftragnehmer in Österreich und Deutschland vergeben. Die Investition in eine hochautomatisierte 6.000 Tonnen (60 MN) Strangpresse sowie vor- und nachgelagerte Fertigungsanlagen in der Extrusion Ranshofen ist durch die große Nachfrage von Leichtbau-Komponenten für die Automobilindustrie notwendig. 

Die HAI-Gruppe entwickelt sich am Standort Ranshofen zum Technologieführer für Aluminiumkomponenten für den Transportbereich. Insbesondere Leichtbaukomponenten für die E-Mobilität werden verstärkt nachgefragt. Auf der neuen Anlage werden hochkomplexe Aluminium-Profile mit herausragenden Crash-Eigenschaften erzeugt. „Für unsere Mitarbeiter in Ranshofen ist diese Entwicklung samt der großen Investition 2021 sehr wichtig. Bei der Fertigung der Highend-Profile können wir unsere Kompetenz in der Entwicklung hochfester Aluminium-Crashlegierungen einbringen und unseren Standort zum Technologieführer entwickeln. Damit schaffen wir zukunftssichere Arbeitsplätze in Oberösterreich. Für den Betrieb der neuen Anlage entstehen 20 weitere Arbeitsplätze“, betont CEO Rob van Gils.

Vorreiter in der Nachhaltigkeit

Die ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie macht Hammerer Aluminium Industries zum Vorreiter im Aluminium-Leichtbau. „Durch den Einsatz von durchschnittlich 80 Prozent  Recyclingmaterial und von Primäraluminium aus zertifizierter Produktion, das zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird, ist HAI Vorreiter beim Klimaschutz. Mit unseren nachhaltigen Legierungen SustainAl 2.0 und SustainAl 4.0 bieten wir unseren Kunden einen Werkstoff, dessen CO2-Fußabdruck weiter unter dem europäischen Durchschnitt liegt“, so van Gils.

Gesundes Wachstum in allen drei Unternehmensbereichen

„Mit dem neuen Investment in Ranshofen sowie den zuletzt getätigten Investitionen an den beiden rumänischen Standorten (Gießerei und Strangpresswerk) sind wir als HAI-Gruppe optimal aufgestellt, um mit unseren Kunden aus Transport, Industrie und Bau weiter wachsen zu können“, erklärt van Gils die Ausrichtung für die nächsten Jahre. 

Die HAI-Gruppe:

Hammerer Aluminium Industries beschäftigt 1.800 Mitarbeiter. Das 2007 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Ranshofen sowie sieben weitere Standorte in Deutschland, Rumänien und Polen. Für 2021 prognostiziert HAI in den drei Produktionsbereichen Casting (Gießerei), Extrusion (Strangpressen) und Processing (mechanische Weiterverarbeitung) einen Umsatz von rund 520 Mio. Euro. Die Produkte der HAI- Gruppe findet man sowohl im Baubereich als auch in der Automobil- und Transporttechnik, in der Elektrotechnik sowie im Maschinen- und Anlagenbau.

www.hai-aluminium.com

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