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Mit strategischem Rundumblick im Sinne des Gemeinwohls Richtung Zukunft

Freistädter Bier, Wiehag Holzbau aus Altheim und das Saphenus Medizintechnik-Start-up legen ihre erste Gemeinwohl-Bilanz. Damit übernehmen sie nicht nur ökonomische, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung.

V.l.: Rainer Schultheis (Saphenus Medical Technology), Katharina Wiesner (Holzbau Wiehag), Ewald Pöschko (Braucommune in Freistadt)
© Harfmann V.l.: Rainer Schultheis (Saphenus Medical Technology), Katharina Wiesner (Holzbau Wiehag), Ewald Pöschko (Braucommune in Freistadt)

„Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein international anerkanntes Werkzeug zur umfassenden Darstellung der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen“, so der Initiator der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) Christian Felber. Der Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU habe eine Initiativstellungnahme zur GWÖ mit 86 Prozent der Stimmen angenommen und sich für ihre Umsetzung in der EU ausgesprochen, betont Felber die länderübergreifende Relevanz des Wirtschaftsmodells.  

Die Gemeinwohlbilanz als wertvolle Strategiebasis für unternehmerische Entscheidungen

Wie gemeinwohlorientiertes Wirtschaften in der Praxis aussehen kann, haben aktuell die seit 250 Jahren bestehende Braucommune in Freistadt, das Industrieunternehmen in 5. Generation Wiehag und Saphenus Medical Technology in ihrer ersten Gemeinwohl-Bilanz dokumentiert.

Die Bilanz liefere eine wertvolle Basis für strategische Entscheidungen, sind sich die Geschäftsführer von Freistädter Bier, Wiehag und Saphenus einig. Dabei richtet sich der Blick sowohl auf ökonomische als auch auf soziale und ökologische Verantwortung.

Nachhaltigkeit als gelebte Realität & wichtiges Alleinstellungsmerkmal

„Das GWÖ-Prinzip Kooperation statt Konkurrenz ist bei uns seit vielen Jahren gelebte Realität“, sagt Ewald Pöschko, Geschäftsführer von Freistädter Bier. Die Bilanz sei Grundlage für eine neue strukturelle Ausrichtung des gesamten Unternehmens.

Wiehag-Geschäftsführerin Katharina Wiesner sieht den freiwilligen Bericht in Form der Gemeinwohl-Bilanz als wichtiges Alleinstellungsmerkmal und Wettbewerbsvorteil für ihr Unternehmen. In der Bauindustrie nimmt der Holzspezialist damit eine aktive Rolle bei der Wende hin zu einer material- und energieeffizienteren Bauweise ein, so Wiesner.

www.web.ecogood.org/de




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