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Bestes oö. Forschungsjahr

Der „OÖ. Standortbericht 2020“ von Joanneum Research belegt, dass oö. Unternehmen die Pandemie zum Aufbau neuer F&E-Kompetenzen und Ressourcen kräftig genutzt haben. Gleiches belegt auch die Bilanz der FFG.

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© AdobeStock.com Pandemie hat unternehmerischen Blick auf Innovation und Forschung geschärft.

„Das Corona-Virus hat nicht nur die größte Gesundheits- und Wirtschaftskrise seit 1945 verursacht, sondern erfreulicherweise auch einen Innovationsschub in Oberösterreichs Unternehmen und Forschungsreinrichtungen gebracht“, gab Wirtschafts- und Forschungslandesrat Markus Achleitner bekannt. Das belegt u.a. der „OÖ. Standortbericht 2020“ von Joanneum Research.

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© Land OÖ/Stinglmayr

„Das Corona-Virus hat erfreulicherweise auch einen Innovationsschub in Oberösterreichs Unternehmen und Forschungsreinrichtungen gebracht."

Landesrat Markus Achleitner


Demzufolge habe die Corona-Pandemie in mehr als 70 Prozent der befragten oö. Unternehmen zum Aufbau neuer Kompetenzen und Ressourcen geführt. 40 Prozent der F&E-Einrichtungen haben bestehende technologische Kompetenzen weiterentwickelt, jeweils 20 Prozent haben den Aufbau bzw. die Verbesserung von Forschungs- und Innovationsinfrastruktur sowie den Aufbau neuer technologischer Kompetenzen innerhalb der Organisation vorangetrieben.

„2020 war weiters für die Fachhochschule OÖ ein erfolgreiches Forschungsjahr“, unterstreicht Achleitner. Konkret konnte die FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH ihren Umsatz bei 20,27 Mio. Euro halten und darüber hinaus mit einem Auftragsstand von 40,1 Mio. Euro sogar einen neuen Rekord schreiben. Mit der Unterstützung von der EU, dem Bund und dem Land OÖ wurden wieder 96 Forschungsprojekte gestartet. Insgesamt forschten die Wissenschafter der FH OÖ in unterschiedlichen Disziplinen in 557 Projekten.

FFG-Förderansuchen um 40 Prozent zugelegt

Mit einer Antragsflut war die Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Vorjahr konfrontiert. Die Zahl der Förderansuchen im Bereich der wirtschaftsnahen Forschung stieg um 40 Prozent. Mit Jahresende waren es 1447 Förderanträge (2019: 1032). „2020 war ein Ausnahmejahr. Wir sehen, dass die Pandemie 2020 zu einem Motivationsschub bei Innovationen und Forschung geführt hat“, so die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

572 Mio. Euro ausgeschüttet, 119 Mio. flossen nach OÖ

Ohne die für den Breitbandausbau vorgesehenen Gelder (2020: 283 Mio. Euro) schüttete man 572 Mio. Euro an 3917 Forschungsvorhaben in ganz Österreich aus. Davon flossen 220 Mio. Euro an Großunternehmen. An KMU gingen rund 198 Mio. Euro, was ein deutliches Plus gegenüber 2019 (169 Mio.) und der stärkste Anstieg über alle Förderbereiche hinweg ist. Mit 169 Mio. Euro hatte Wien die Nase vorne. In die Steiermark gingen Zusagen in Höhe von 128 Mio. Euro, nach OÖ 119 Mio.

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