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Robuster gegen Krisen

Neben steuerlichen Maßnahmen gibt es weitere Forderungen und Instrumente, um das Eigenkapital der Betriebe und damit deren Robustheit im Krisenfall zu stärken.

Eigenkapital
© AdobeStock.com

Neben den von WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer angeführten Maßnahmen zählt die Einrichtung eines Wagniskapitalfonds auf Bundesebene zu den zentralen Forderungen, die Michaela Keplinger-Mitterlehner, Obfrau der Sparte Bank und Versicherung, präsentiert. „Dieser Fonds steht institutionellen und qualifizierten Privatanlegern zur Verfügung, um sich an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beteiligen zu können“, so Keplinger-Mitterlehner. Die Reaktivierung des erfolgreichen Start-up-Hilfsfonds ist für die Generierung von privatem Kapital ebenfalls von enormer Bedeutung. Ähnlich wie beim Double-Equity-Programm der AWS fließt dabei privates Kapital ins Unternehmen, welches vom Fonds verdoppelt wird. Auch hier sollen wieder Mittel zur Verfügung stehen.

Die Sparte Bank und Versicherung hat in der Krise gemeinsam mit den politischen Entscheidungsträgern praxistaugliche Lösungen erarbeitet

„Auf Landesebene haben wir bereits Instrumente zur Eigenkapitalstärkung von KMU im Einsatz“, verweist Michaela Keplinger-Mitterlehner auf die Bürgschafts- und Beteiligungsmodelle der Kreditgarantiegesellschaft (KGG) und der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft (UBG). Die UBG stellt wirtschaftlich stabilen KMU bis zu 750.000 Euro für Modernisierungs- und/oder Expansionsschritte zur Verfügung. Mit den Instrumenten der KGG und UBG konnte von 2015 bis zum heurigen März mit einem Volumen von rd. 13 Mio. Euro an Eigenkapitalgarantien und stillen Beteiligungen ein Investitionsvolumen von 150 Mio. Euro ausgelöst werden. Bei den unterstützten Unternehmen konnte die Mitarbeiterzahl verdoppelt werden, es wurden mehr als 1000 Arbeitsplätze geschaffen bzw. erhalten.

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