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Nah an der Umsatzmilliarde

Dynatrace aus Linz freut sich mit einem Umsatz von 929 Mio. US-Dollar über 32-prozentige Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2021/2022.

Das Dynatrace Engineering Headquarter Linz  ist einer von sechst Standorten in Österreich. (foto des Linzer Standortes)
© Mark Sengstbratl Das Dynatrace Engineering Headquarter Linz ist einer von sechs Standorten in Österreich.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 (bis 31. 3. 2022) erzielte der in Linz gegründete Software- Intelligence-Anbieter Dynatrace 929 Mio. US-Dollar an Umsatz. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzsprung von 225 Mio. US-Dollar (+ 32 Prozent). Dass die Umsatzmilliarde bald erreicht ist, zeigen die Zahlen des 4. Quartals. Im Berichtsquartal betrug der Umsatz 253 Mio. US-Dollar, damit wurde erstmals die Schwelle von einer Mrd. US-Dollar an annualisiertem Umsatz überschritten. 

Österreich und Europa als Motor für Wachstum

„Die Trends zu digitaler Transformation und Migration in die Cloud nehmen weiter schnell an Fahrt auf und bilden das Fundament für ein erhebliches zukünftiges Wachstum“, ist Rick McConnell, Chief Executive Officer von Dynatrace überzeugt. Basis dieser rasanten wirtschaftliche Entwicklung ist eine technologische Dynamik, die v.a.  in Österreich und Europa angetrieben wird. „Seit unserer Gründung 2005 ist Österreich der wichtigste technologische Motor mit klarer internationaler Ausrichtung“, erklärt Gründer und Chief Technology Officer Bernd Greifeneder.

Neue Arbeitszeitmodelle für motivierte Mitarbeitende

Das seit 2019 an der New Yorker Börse notierte Unternehmen hat in Österreich neben dem Headquarter in Linz auch noch in Wien, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und Hagenberg Entwicklungslabors. Global haben alle rund 3600 Mitarbeitenden seit kurzem die Möglichkeit, je nach Lebenssituation aus drei Arbeitszeitmodellen zu wählen: hybrides Office, hybrides Homeoffice oder die remote-Option. In Österreich arbeiten derzeit gesamt 900 Mitarbeitende (+ 220 im Vorjahresvergleich).

www.dynatrace.com

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