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Wie man 268.000 Besucher ins Kino bringt

Wie bringt man 268.000 Besucher ins Kino? Christine Dollhofer, Leiterin des crossing-europe-Filmfestivals, ließ beim Denkfrühstück der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation die Erfolgsgeschichte des Festivals Revue passieren.

Obmann der FG Werbung Christof Schumacher, Christine Dollhofer und die Obmann-Stv. Sabine Lindorfer und Gerhard Niederleuthner.
© Cityfoto Obmann der FG Werbung Christof Schumacher, Christine Dollhofer und die Obmann-Stv. Sabine Lindorfer und Gerhard Niederleuthner (v. l.).

Zeit zum Nachdenken, zum Netzwerken, zum Inspirationen-holen: Dafür hat die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation das Veranstaltungsformat „Denkfrühstück“ ins Leben gerufen. Als Gast beim jüngsten Denkfrühstück konnte Christof Schumacher, Obmann der WKOÖ-Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation,  Christine Dollhofer begrüßen, die von Anbeginn an das Linzer Filmfestival „crossing europe“ leitet und von einer Nischenveranstaltung mit 9.000 Besuchern zu einem siebentägigen Top-Event mit zuletzt 268.000 Besuchern und 180 Filmen aufbaute.

„Unser Ziel war es von Anfang an, europäische Filmschaffende nach Linz einzuladen“, so Christine Dollhofer. „Wir zeigen zeitgenössische Spiel- und Dokumentarfilme abseits der ausgetretenen Pfade und wollen bewusst auch exzentrische und kontroversielle Arbeiten zeigen.“ Aber wie gewinnt man ein Publikum, das das ganze Jahr über jederzeit und überall Filme sehen kann? Dollhofer: „Wir haben es geschafft, ein cooles Format zu werden, das vor allem auch bei der Jugend gut ankommt. Außerden spielen die Festivalatmosphäre und das Rahmenprogramm eine wichtige Rolle. Wir sind kein ,Red-Carpet-Festival‘, sondern legen den Auftritt bewusst niederschwellig an, was den Jungen entgegenkommt.“

Natürlich spielen professionelles Marketing und strategische Partnerschaften beim Erfolg von „crossing europe“ eine ganz entscheidende Rolle. Website, soziale Medien, aber auch Kooperationen mit Unternehmen und Aktionen wie Schaufensterwettbewerbe sorgen für die nötige „Sichtbarkeit“ des Festivals in der Öffentlichkeit. „Ein ganz entscheidendes Medium ist unsere klassische Festivalzeitung und an zweiter Stelle steht die Mundpropaganda“, ergänzt Dollhofer.

„Sie haben Mut gezeigt und es so geschafft, ihr Produkt ins Gespräch zu bringen“, fasste Christof Schumacher zusammen und forderte die Kolleginnen und Kollegen aus der Kommunikationswirtschaft auf: „Lassen wir wieder mehr zu, trauen wir uns mehr!“ Weiter stehen, so Schumacher, die Unternehmen der Kreativwirtschaft für Gespräche über mögliche Kooperationen gerne zur Verfügung.

Bilder vom Denkfrühstück

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