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Brot: ein „altes“ Produkt authentisch vermarktet

Wie kann eine Marke so authentisch aufgebaut werden, dass sie funktioniert? Dieser spannenden Frage ging das „Denkfrühstück“ der WKOÖ-Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation auf den Grund.

Spartenobmann Christof Schumacher, Oliver Raferzeder, WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer.
© Cityfoto Spartenobmann Christof Schumacher, Oliver Raferzeder, WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer.

Als Gast konnte Fachgruppenobmann Christof Schumacher Oliver Raferzeder begrüßen, der gemeinsam mit Stefan Faschinger die Bäckerei „Brotsüchtig“ in Linz gegründet hat. „Mit dem Denkfrühstück wollen wir außergewöhnliche Begegnungen schaffen, bei denen wir mit interessanten Menschen und Themen über unseren Tellerrand schauen“, so Christof Schumacher.

Krustav, Roger Roggen oder Keimo

Sie heißen Krustav, Roger Roggen oder Keimo, die Brote von Brotsüchtig , und so anders, wie die Namen sind, so anders sind auch die Brote: Neben Bio-Qualität bei den Zutaten und handwerklicher Herstellung setzen Raferzeder und Faschinger auf Experimente, wie etwa mit dem Keimbrot oder mit dem „Altbrotbrot“, mit dem Brot vom Vortag wiederverwertet wird. „Um Authentizität zu vermitteln, braucht es mehr, als nur eine neue Corporate Identity zu schaffen, man muss diese Authentizität wirklich leben und jeder Puzzleteil muss dabei stimmen, damit die Botschaft beim Kunden glaubwürdig ankommt“, so Raferzeder.

Online und Print

Oliver Raferzeder
© Cityfoto

Neben pfiffigen Ideen und Aktionen wie dem Umdekorieren des Geschäfts am 1. April zur Fleischerei „Wurstsüchtig“, Kommunikation über die sozialen Medien und einer Kundenbindungs-App setzen die Brotsüchtig-Bäcker vor allem auch auf Werbung in Printmedien. „Printmedien wirken wirklich“, ist Raferzeder überzeugt. Für die direkte Kommunikation mit den Kunden im Geschäft ist die gute Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unerlässlich.

Alle Fotos vom Denkfrühstück

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