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Breitbandausbau – es geht etwas weiter im Land

International liegt man nicht vorne, aber im Bundesländer-Vergleich ist Oberösterreich beim Ausbau mit Glasfaser-Infrastruktur top.

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© Land OÖ/Kauder In Lambrechten werden 328 Haushalte an das schnelle Glasfaserinternet angeschlossen. Bgm. Manfred Hofinger (l.), Landesrat Markus Achleitner.

Das sei auch für den stärksten Wirtschafts- und Industriestandort Österreichs notwendig und nötig für den 5G-Ausbau für die künftige mobile Internetnutzung, sagt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner bei einem Lokalaugenschein in der Innviertler Gemeinde Lambrechten, die den Breitbandausbau besonders vorantreibt und wo es bereits 328 Hausanschlüsse für Breitband gibt.

OÖ hat mehr als die vorgesehenen Mittel abgeholt

Bestätigt wird Oberösterreichs Position im Länderranking vom ministeriellen Evaluierungsbericht zur Breitbandmilliarde. Von den bis dato österreichweit vergebenen 470 Mio. Euro hat OÖ 158,2 Mio. abgeschöpft. Das sind die meisten Mittel und mit einem Ausschöpfungsgrad von 130 Prozent deutlich mehr, als für OÖ eigentlich vorgesehen ist. Tirol als zweites Bundesland erhielt 58,7 Mio. Euro (Ausschöpfungsgrad 82 Prozent). Schlusslicht Wien liegt bei 3,5 Mio. Euro (10 Prozent).

Die Evaluierung bestätigt darüber hinaus, dass bereits in 282 oö. Gemeinden Projekte durch die Breitbandmilliarde entstanden sind. Eine ist Lambrechten. Dort ist die FiberService OÖ aktiv, die den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo sich ein Ausbau für kommerzielle Anbieter nicht rechnet. Die FiberService errichtet die Glasfaser-Infrastruktur. Den Betrieb übernimmt dann ein Provider. 

Online-Grabungsmonitor ab Herbst

Da die Grabungen 80 Prozent der Kosten ausmachen, soll ab Herbst ein Grabungsmonitor online gehen. Die Gemeinden melden ihre anstehenden Grabungen, damit Leerrohre für Glasfasern mitverlegt werden.

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