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Bauinnung fordert Handeln: Stilllegen von Ziegelwerken wäre für oö. Bauwirtschaft fatal

Bauinnungsmeister Hartl: Die hohen Energiekosten machen Ziegelwerken in OÖ zu schaffen, die Stilllegung von sieben Ziegelwerken hätte für Bauwirtschaft fatale Folgen. Die Politik muss jetzt rasch handeln und Energiekostenzuschüsse sowie Strompreiskompensationen beschließen.

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© adobeStock.com Massive wirtschaftliche Verwerfungen drohen, manche Baubereiche könnten völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

Ohne Unterstützung auf politischer Ebene wird eine massive Insolvenzwelle bei Bauunternehmen in OÖ befürchtet. Eine nie dagewesene Kündigungswelle droht die Baubranche zu überrollen, wenn auf mehreren politischen Ebenen nicht rasch gehandelt wird. „Sollten die oö. Ziegelwerke tatsächlich die Produktion einstellen, hätte dies fatale Folgen für unsere Bauwirtschaft“, so Norbert Hartl, Bau-Landesinnungsmeister OÖ. „Der private Wohnhausbau würde völlig zum Erliegen kommen und im Gewerbe- und Industriebau müsste man mit massiven Einschränkungen rechnen. Die gesamte Baubranche würde unter massiven wirtschaftlichen Verwerfungen am Markt leiden“, warnt Hartl. 

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© wkoö

„Wir fordern eine klare politische Unterstützung für die besonders betroffenen energieintensiven Branchen, um weiterhin als wichtiger Garant für Stabilität und Wohlstand in Oberösterreich zu sein."

Norbert Hartl, Landesinnungsmeister Bau OÖ


Die Baubranche fordert daher die Eindämmung und Stützung der Energiepreise bei Gas und Strom, die Reduktion oder die temporäre Abschaffung der Umsatzsteuer bei Baustoffen sowie Kurzarbeitsmodelle, um den mit Abstand größten Arbeitgeber in unserem Bundesland nicht im Regen stehen zu lassen. Mehr als 100.000 Mitarbeiter werden allein in OÖ beschäftigt. Auf europäischer Ebene muss die Adaptierung des Merit-Order-Prinzips bei der Strompreisgestaltung kommen. 

Hartl: „Wir fordern eine klare politische Unterstützung für die besonders betroffenen energieintensiven Branchen, um weiterhin als wichtiger Garant für Stabilität und Wohlstand in Oberösterreich zu sein.“

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