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Meilenstein für Fintech-Start-up

Das Fintech-start-up Findustrial realisierte gemeinsam mit der Erste Bank, der Sparkasse OÖ und Inocon Technologie eine nutzungsbasierte „Pay-per-Use“ Maschinenfinanzierung.

Durch Kooperation mehrerer innovativer Unternehmen werden nutzungsbasierte Maschinenfinanzierung bzw. Geschäftsmodelle realisiert.
© Adobe Stock Durch Kooperation mehrerer innovativer Unternehmen werden nutzungsbasierte Maschinenfinanzierung bzw. Geschäftsmodelle realisiert.

„Unser Ziel ist, eine globale IoT-Datenplattform für den B2B-Bereich zu entwickeln, welche es Geldgebern erlaubt, Projekte aus verschiedenen Industrien nutzungsbasiert ‚Pay-per-Use‘ zu finanzieren“, kommuniziert die von Günter Hehenfelder und Martin Gruber geführte Findustrial GmbH, ein Start-up aus Schörfling am Attersee. Damit wolle man den Trend Richtung Nutzen statt Kaufen mit innovativen Finanzierungsmodellen inklusive der dazugehörigen Dienstleistungen im B2B-Berich unterstützen.

Als erstes erfolgsgekröntes Referenzprojekt wurde in Zusammenarbeit mit der Erste Bank, der Sparkassen Leasing GmbH, der Sparkasse OÖ und der Inocon Technologie GmbH aus Attnang-Puchheim ein „Pay-per-Use“-Finanzierungsprojekt einer neuartigen Industriemaschine umgesetzt, die der Herstellung von flexiblen Leiterplatten für die weltweite LED-Industrie dient. Durch die Zusammenarbeit mit Findustrial ist das Unternehmen Inocon somit bestens vorbereitet, um ihren Kunden für den Ausbau des Geschäftszweigs neben dem reinen Verkauf der Anlagen auch innovative nutzungsabhängige Finanzierungslösungen anbieten zu können.

Flexible Rückzahlungsrate je nach Nutzung 

Dies sowie technische Anbindung an die Findustrial Plattform und Inbetriebnahme der Anlage gelangen innerhalb von nur sechs Monaten. Seit 1. Oktober werden nun bereits laufend Nutzungsdaten in eine Cloud-basierte Datenplattform geliefert. Für Sicherheit sorgt dabei die Data-Sharing-Technologie von Tributech aus Linz. Diese Daten werden verwendet, um die flexible Rückzahlungsrate, die abhängig von der Nutzung der Anlage ist, zu berechnen und diese allen Beteiligten automatisiert periodisch zur Verfügung zu stellen.

Die Plattform soll in weiterer Folge schrittweise auch auf das europäische Ausland, sowie später auf die USA und den asiatischen Raum ausgerollt werden, gab das Fintech-Unternehmen Findustrial bekannt.

www.findustrial.io

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