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5G-Roboter hilft im Linzer Seniorenzentrum aus

Die Linz AG Telekom startet mit einem Gesundheitsroboter ihr erstes 5G-Campus-Netz-Projekt im Seniorenzentrum im Spallerhof. Die dafür nötige 5G-Infrastruktur wird von Projektpartner Liwest bereitgestellt, Technologiepartner ist das chinesische Unternehmen Huawei.

Der 56-Roboter „Amy(inoffzieller Name) unterstützt im Seniorenheim Spallerhof das Pflegepersonal.
© Linz AG/fotokerschi Der 5G-Roboter „Amy" (inoffizieller Name) unterstützt im Seniorenheim Spallerhof das Pflegepersonal.

„Während die Liwest den flächendeckenden Netz-Ausbau und die Verfügbarkeit für schnellstes Internet im Fokus hat, wird die Linz AG Telekom oberösterreichischen Unternehmen schnelle, hochzuverlässige 5G-Campus-Netze exklusiv und maßgeschneidert zur Verfügung stellen. In diesem Sinn freuen wir uns über die gelungene sinnstiftende Einbindung des ersten Gesundheits-Roboters in unser 5G-Mobilfunknetz. Beim aktuellen Projekt bewies die Partnerschaft von Huawei, Liwest und Linz AG Telekom Lösungskompetenz“, so Erich Haider, Generaldirektor der Unternehmensmutter Linz AG. Innerhalb von zwei Monaten habe die Linz AG Telekom zusammen mit der Liwest und Huawei die notwendige IT-Infrastruktur zum Betrieb des 5G-Campuses errichtet. Der erste Roboter stammt von Huawei.

Ab nächster Woche wird der 1,18m große 5G-Roboter „Amy M2-T Infrared Temperature Measurement Service Robot" das Pflegepersonal und den Portierdienst des Seniorenzentrums Spallerhof (eine Einrichtung der Seniorenzentren Linz GmbH) unterstützen. Am Eingang misst der Gesundheitsroboter mithilfe einer Wärmebildkamera und einer eigens entwickelten Android- Software in Sekundenschnelle die Körpertemperatur von Menschen in seinem Sichtfeld, bei erhöhter Temperatur warnt der Roboter durch ein Akustiksignal. Dadurch sei das frühzeitige Erkennen von möglichen Erkrankungen leichter festzustellen. Zudem verweist der Roboter Besucher darauf, Masken zu tragen.

„Dieses Projekt bestätigt, wie wichtig der Erwerb der 5G-Lizenzen vor mehr als einem Jahr war. Wir können nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir uns für neue Technologien wie den 5G-Ausbau offen zeigen. Der sinnvolle Einsatz durch die 5G-Technologie kann gerade anhand des Gesundheits-Roboter-Einsatzes im Seniorenzentrum einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten", ergänzt Liwest-Geschäftsführer Stefan Gintenreiter. In diesem Sinne soll der mit 5G verbundene Gesundheitsroboter als Ausgangsbasis für die Entwicklung marktreifer Lösungen im Bereich von 5G-Campus-Netzen dienen.

Ab Herbst wolle man die Anwendungsfälle für die mobile Nutzung im Gesundheitsbereich, vorgefertigte Konzepte von 5G-Campus-Netzen für verschiedene Einsatzszenarien, Konzepttest-Anwendungen im Bereich der Robotik, Forschung und Logistik weiterentwickeln. „Durch den Fokus auf Firmenkunden kann die Linz AG Telekom dazu beitragen, einen Wettbewerbsvorteil im internationalen Vergleich für den oberösterreichischen Wirtschaftsraum zu schaffen. Wir wollen den vorhandenen Startvorteil der 5G-Technologie für unsere Kunden nutzen", betont Markus Past, Bereichsleiter der Linz AG Telekom.

www.linzag-telekom.at

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