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Fahrzeugbau stand schon früh im Fokus

Auf 150 Jahre Unternehmensgeschichte blickt die Schwarzmüller Gruppe im Jahr 2021 zurück. Heute ist sie in 21 europäischen Ländern tätig und bietet ein breites Portfolio von Anhängern und Lkw-Aufbauten.

Schwarzmüller
© Schwarzmüller Gruppe
Das Industrieunternehmen wurde in Passau 1871 als Schmiede gegründet, übersiedelte in den Wirren der Weltwirtschaftskrise nach Österreich und konzentriert sich seit den 1930er Jahren auf den Fahrzeugbau. „Die erfolgreiche Unternehmensgeschichte ist eine Verpflichtung, unsere Marktstellung weiter zu verbessern. Die Potenziale sind vorhanden“, sagt CEO Roland Hartwig. „Die Chronik unseres Unternehmens ist das erste große Projekt im Jubiläumsjahr. Ein Unternehmen mit Tradition muss wissen, woher es kommt, um zu entscheiden, wohin es gehen wird“, betont Hartwig.

Fünf Generationen

Fünf Generationen der Eigentümerfamilie Schwarzmüller haben ein in seiner Branche europaweit führendes Unternehmen entwickelt. Fahrzeugbau stand schon früh im Fokus. Zur Schmiede kam im 19. Jahrhundert rasch eine Wagnerei. Daraus entstand der damals noch junge Fahrzeugbau, ein Gewerbe, das Schwarzmüller in den 1930er Jahren anmeldete.

In den Wirren der Weltwirtschaftskrise übersiedelte der wachsende Betrieb ins nahe österreichische Freinberg und errichtet 1936 im Ortsteil Hanzing jenes Werk, das bis heute die Unternehmenszentrale ist. Hier arbeiten 750 Beschäftigte, mehr als die Hälfte in der Produktion. Damit zählt Schwarzmüller zu den größten Arbeitgebern im Innviertel.

Über 2000 Menschen arbeiten daran, dass 150 verschiedene Fahrzeugtypen in 21 Ländern abgesetzt werden. 8800 Anhänger und Aufbauten hat die Schwarzmüller Gruppe 2020 produziert. Das waren um 641 Stück weniger als 2019. Dennoch ist der Umsatz leicht gestiegen, und zwar um zwei Mio. auf 366 Mio. Euro. 2021 ist ein Umsatz von 400 Mio. Euro budgetiert, wird aber wieder stark von der Corona-Pandemie geprägt sein.

www.schwarzmueller.com

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