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Zwazl begrüßt Einrichtung eines Standortanwaltes

Auf Niederösterreich entfallen mit Abstand die meisten UVP-Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfungen).

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Die Einrichtung einer Standortanwaltschaft für Umweltverträglichkeitsprüfungen in den Wirtschaftskammern der Bundesländer wird seitens der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ausdrücklich begrüßt. Ermöglicht wird dies durch eine Änderung des Wirtschaftskammergesetzes, die gestern Abend im Parlament beschlossen worden ist.

Ein Standortanwalt soll künftighin dafür sorgen, dass standort-und wirtschaftspolitische Interessen in UVP-Verfahren nicht mehr zu kurz kommen. „Es geht hier darum, öffentliche Interessen, wie etwa bei der Sicherung der Energieversorgung aber auch in Bezug auf beschäftigungspolitische Perspektiven in objektiver Weise aufzuzeigen“, betont Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Konnten sich bisher im Verfahren nur Umweltanwälte und Umwelt-NGOs auf öffentliche Interessen berufen, so Zwazl, würden nunmehr Beschäftigungs- und Wirtschaftsanliegen endlich auf Augenhöhe verhandelt werden: „Es ist immens wichtig, dass die Umweltverträglichkeitsprüfungen nicht nur insgesamt schneller über die Bühne gehen, sondern, dass auch der wirtschaftliche Blick stärker berücksichtigt wird.“ 

Die Präsidentin weist auch darauf hin, dass dies gerade für eine positive Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich von ganz besonderer Bedeutung sei: „Mit einem Anteil von 40 % im Zeitraum von 2000 bis Ende Februar 2018 entfallen mit Abstand die meisten UVP-Verfahren in Österreich auf unser Bundesland.“

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