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Zwazl: Grundumlagen für NÖ Unternehmen ausgesetzt

"Alles tun, um Liquidität zu erhalten" – 38-Milliarden-Hilfspaket "mutiger, richtiger und nötiger Schritt".

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
© Daniela Matejschek WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

Bis auf Weiteres schreibt die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ihren Mitgliedern keine Grundumlagen vor. „Wir wollen damit einen konkreten Beitrag für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer zur Bewältigung der vom Corona-Virus ausgelösten Ausnahmesituation leisten“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. Zugleich begrüßt Zwazl das von der Bundesregierung angekündigte Hilfspaket über 38 Milliarden Euro als „mutigen, richtigen und nötigen Schritt“.

Niederösterreichische Unternehmen, die bereits eine Vorschreibung erhalten haben, können diese derzeit als gegenstandslos betrachten. Darüber hinaus besteht im Falle einer wirtschaftlichen Notlage aufgrund der Corona-Krise die Möglichkeit, eine Stundung bzw. eine Ratenzahlung der Steuern - darunter auch die Kammerumlage 1 und Kammerumlage 2 - zu beantragen. Zusätzlich kann ein Antrag gestellt werden, dass die Stundungszinsen auf Null herabgesetzt werden.

„Wir müssen alles tun, die Liquidität unserer Unternehmen zu erhalten und ihnen in der jetzigen Krise größtmögliche Sicherheit zu geben“, so Zwazl.

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