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"Wir wollen schnell wieder zu alter Stärke zurückfinden"

Um nach der Krise wieder voll durchstarten zu können, wurde im Mahlzig in Herzogenburg auf Mitarbeiterweiterbildung und -akquise gesetzt.

Restaurant Mahlzig
© Siegfried Schicklgruber Freuen sich auf viele Gäste: Anika Schichklgruber (l.) und Johanna Ofner, Serviceleiterin des Mahlzig in Herzogenburg.

„Dieser edle Tropfen passt hervorragend zu Fleischgerichten, vor allem Rind“, erklärt Johanna Ofner, Serviceleiterin des Mahlzig, ihren Kollegen und greift zu einer Flasche Zweigelt Cabernet Reserve Cuvée, Jahrgang 2017, vom Weingut Leo Aumann. Das achtköpfige Team des Restaurants hat sich am Arbeitsplatz eingefunden, um die Zeit bis zur Wiedereröffnung mit einer Schulung in Sachen Wein und Bier zu nutzen. „Eigentlich wären wir zu neunt, doch eine Mitarbeiterin orientiert sich um, und hat uns kürzlich verlassen“, erklärt Inhaber Siegfried Schicklgruber. Aus diesem Grund hat der Unternehmer in einer Zeit, in der andere Mitarbeiter kündigen mussten, die Stelle des Kochs neu ausgeschrieben. „Wir wollten wieder in Vollbesetzung und mit voller Stärke starten“, betont Schicklgruber.

Große Biervielfalt

Vor zwei Jahren hat sich der Besitzer des Cleverhotel Herzogenburg mit einem Freund den Traum erfüllt, ein Bierlokal zu eröffnen. „Wir leben in einer Weinregion und wollten zeigen, dass es auch eine große Vielfalt an guten und qualitativ hochwertigen Bieren gibt“, sagt der Unternehmer und fügt schmunzelnd hinzu: „Und natürlich sind wir selbst auch große Bierliebhaber und -kenner.“ So wird im Mahlzig ab und an der edle Hopfensaft auch selbst gebraut – in Coronazeiten gerne auch mit dem gesamten Team. „Wer den Entstehungsprozess kennt, kann sich mit dem Gast ganz anders über das Produkt unterhalten und ist auch besser in der Lage, Empfehlungen auszusprechen“, weiß Schicklgruber. Liefer- oder Abholservice war für ihn keine Alternative, er hat in dieser Zeit verstärkt auf die Weiterbildung und Akquise der Mitarbeiter konzentriert, um die Gäste noch besser betreuen und umsorgen zu können. „Bis März lief es wirklich super – sowohl das Mittags- als auch das Abendgeschäft. Wir haben viele Stammkunden und hoffen, dass sie uns auch ab 15. Mai wieder treu besuchen kommen“. Die Vorgaben einzuhalten ist für das Mahlzig kein Problem. „Wir haben einen Gastgarten, den wir vergrößern können und falls wir mehr Sitzplätze im Inneren brauchen, können wir auch noch den Frühstücksraum des Hotels dazunehmen“, erklärt Schicklgruber und ergänzt: „Das Lokal glänzt, unsere Mitarbeiter sind top geschult und motiviert. Wir freuen uns auf unsere Gäste.“

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