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Woche des Kalenders zeigt, was dieses haptische Medium alles kann

„Kalender sind ideale Geschenke und eine gute Möglichkeit, den stationären Papierwarenhandel zu unterstützen“, erklärt Branchensprecher Andreas Auer. 

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© Christoph Kneissl Auftakt der diesjährigen Aktion in der WKNÖ: v.l. WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Sandra Höfer, Landesgremial-Geschäftsführer Andreas Hofbauer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Landesgremial-Obmann Andreas Auer und WKNÖ-Direktor Hannes Schedlbauer.

„Die Woche des Kalenders – heuer vom 9. bis 17. Oktober – ist für uns Händler eine schöne Gelegenheit, unsere Kunden rechtzeitig auf dieses Produkt aufmerksam zu machen. So können sich die Konsumenten ohne Zeitdruck ihr Wunschprodukt aussuchen und laufen nicht Gefahr, dass am Jahresende manche Kalender vergriffen und nicht mehr lieferbar sind“, erklärt Tobias Spazierer. Der Niederösterreicher, der in dritter Generation ein Papier- und Spielwarengeschäft in Schrems betreibt, ist seit Beginn der Aktion des österreichischen Papierfachhandels vor sieben Jahren Teil der „Woche des Kalenders“. In diesem Jahr nehmen in NÖ 40 Händler teil. Als kleines Extra-Zuckerl gibt es heuer beim Kauf eines Kalenders selbstklebende Notizzettel als nützliches Geschenk dazu.

Breit einsetzbar: Deko, Beruf, Geschenk

„Ein Papierkalender funktioniert ohne Akku, Strom oder WLAN. Er ist ein zuverlässiger Begleiter und ein schönes Zeichen dafür, dass es auch in unserer elektronischen Welt noch wichtige haptische Medien gibt“, streicht WKNÖ-Präsident die Vorzüge der analogen Kalender-Version hervor. „Hochwertige Buchkalender in Leder oder Bildkalender eigenen sich hervorragend als Geschenk – vor allem für Weihnachten und den Jahreswechsel. Unsere Händler stehen für Qualität und punkten mit fachkundiger Beratung – da ist für jeden der passende Kalender dabei“, wissen Ecker und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger um die Kompetenz der heimischen Papierwarenhändler. „Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir regional kaufen. Ein Kalender ist eine praktische und schöne Möglichkeit, unsere heimischen Betriebe zu unterstützen und einen Beitrag zu leisten, die Wertschöpfung im eigenen Land zu halten.

Herausfordernde Zeiten für die Branche

Einer Erhebung von Regio Data Research zufolge beträgt der österreichweite Jahresumsatz im Kernsortiment Papier-, Büro- und Schreibwarenhandel rund 870 Millionen Euro netto. Das umfasst Büro- und Schulmaterial, Papierwaren, Papeterie und Partyartikel, Schreibgeräte, Mal-, Bastel- und Künstlerbedarf, Kalender sowie Schultaschen und Federpenale. Nicht enthalten sind darin Büromaschinen, Spielwaren, Bücher/Zeitschriften, Rahmen sowie Büromöbel.

Besonders wichtig für den Fachhandel sind hier die drei Monate rund um den Schulstart. „Der Papierfachhandel steht vor großen Herausforderungen – nicht nur aufgrund von Corona. Wer einen Papierfachhändler im Ort haben möchte, der muss auch dort einkaufen,“ appelliert Landesgremialobmann Andreas Auer.

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© NLK Reinberger Besuch bei Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger (Mitte): Landesgremial-Obmann Andreas Auer (r.) und Gremial-Geschäftsführer Andreas Hofbauer überreichten Landesrat Danninger einen Kalender.
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© NLK Filzwieser Besuch bei Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: Landesgremialobmann Andreas Auer (l.) und Gremialgeschäftsführer Andreas Hofbauer überreichten Landesrätin Teschl-Hofmeister einen Kalender.

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