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WKNÖ voll und ganz im Corona-Modus für Unternehmen

Tausende Unternehmerinnen und Unternehmen nutzen Info-Point, Corona-Hotline und Newsletter – Plus 350 Prozent auf wko.at – Infos auch am Wochenende.

1.000 Anrufe bei der Corona-Hotline und 750.000 Webseiten-Aufrufe wurden zwischen 12. und 18. März auf den WKNÖ-Service- und News-Portalen registriert.
© Adobe Stock 1.000 Anrufe bei der Corona-Hotline und 750.000 Webseiten-Aufrufe wurden zwischen 12. und 18. März auf den WKNÖ-Service- und News-Portalen registriert.

Seit Freitag im Volleinsatz für Niederösterreichs Unternehmerinnen und Unternehmer sind Mitarbeiter und Funktionäre der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ). Allein am Wochenende wurden rund 1.000 Anrufe bei der eigens eingerichteten Corona-Hotline verzeichnet. „Wir setzen in der Betreuung unserer Mitglieder auf einen Mix aus umfassenden Infos auf digitalem Weg, etwa über Newsletter oder wko.at, sowie individuellen Gesprächen via Telefon“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. „Unsere Bezirksstellen und die WKNÖ-Zentrale sind zwar geschlossen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber voll für unsere Unternehmen da.“ 

Seit Freitag, 13. März, wurden mittlerweile sieben allgemeine Corona-Newsletter mit den jeweils aktuellen Informationen an die 62.000 dafür angemeldeten WKNÖ-Mitglieder verschickt. Dazu kommen noch verschiedene Branchen-Newsletter. Im Internet wurde seitens der Wirtschaftskammer unter www.wko.at/coronavirus ein Info-Point zu allen Fragen rund um Corona eingerichtet, der ständig aktualisiert wird. Hier finden sich auch die bereits geschnürten Unterstützungsmaßnahmen für die niederösterreichischen Unternehmen. 

Über 750.000 Seitenaufrufe wurden allein zwischen 12. und 18. März auf den WKNÖ-Service- und Newsportalen registriert, eine Steigerung um 350 Prozent. Die telefonische Info-Hotline der WKO ist unter 05 90900-4352, jene der WKNÖ unter 02742 851-0 erreichbar. „Selbstverständlich ist die WKNÖ auch dieses Wochenende für Niederösterreichs Unternehmerinnen und Unternehmer erreichbar“, so Zwazl. Auch auf der Facebook-Seite der WKNÖ gibt es ständige aktuelle Informationen mit nahezu 350.000 Impressionen in den letzten sechs Tagen. Das Spektrum der Anfragen reicht von branchenbezogenen Regelungen zu Schließungen über arbeitsrechtliche Fragen, etwa zur Kurzarbeit, bis zu großer Nachfrage nach Unterstützungen und deren Abwicklung. 

„Die WKNÖ steht in dieser einzigartigen Situation vollinhaltlich zu den von der Bundesregierung beschlossenen Schutzmaßnahmen“, betont Zwazl. „Zugleich tun wir unser Bestes, um unsere Unternehmen laufend über die aktuellen Entwicklungen und die bereits geschnürten Unterstützungsmaßnahmen zu informieren. Zusammenhalt ist jetzt der zentrale Schlüssel, um die Corona-Krise so rasch es geht gemeinsam zu meistern.“  

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