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Wirtschaftsempfang der Bezirksstelle: „Service großgeschrieben“

Gute Stimmung prägte den Wirtschaftsempfang der Bezirksstelle Waidhofen an der Thaya. Wenngleich der konjunkturelle Aufschwung noch nicht in allen Branchen angekommen ist, macht sich Optimismus breit.

V.l.: Dietmar Schimmel, Marlene Lauter, Klaudia Hofbauer-Piffl, Obmann Reinhart Blumberger und WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
© Gerhard Schiegll V.l.: Dietmar Schimmel, Marlene Lauter, Klaudia Hofbauer-Piffl, Obmann Reinhart Blumberger und WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.

„Wir sind der Servicepartner für die Unternehmen des Bezirkes“, betonte Obmann Reinhart Blumberger beim Wirtschaftsempfang der Bezirksstelle Waidhofen an der Thaya und untermauerte seine Aussage mit Zahlen. „Rund 6.000 mal haben die Mitgliedsbetriebe im letzten Jahr unsere Dienste in Anspruch genommen.“ Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, pflichtete Blumberger bei: „Die Menschen brauchen trotz fortschreitender Digitalisierung etwas ‚zum Angreifen‘. Gerade im Flächenbundesland Niederösterreich bedarf es eines gut ausgebauten Bezirksstellennetzwerkes. Es ist für die Betriebe ganz wichtig vor Ort eine Vertretung zu haben.“ Die Präsidentin bedankte sich bei Obmann Blumberger und seinem Team mit Leiter Dietmar Schimmel an der Spitze für die ausgezeichnete Arbeit. 

Kunjunkturaufschwung war spürbar

Allgemein war die Stimmung an diesem Abend sehr gut. Es war zu spüren, dass es mit der Konjunktur wieder aufwärtsgeht. „Wenngleich dies nicht für alle Branchen im gleichen Ausmaß gilt“, schränkte Zwazl ein. Maßnahmen wie der NÖ Handwerkerbonus seien deshalb notwendig, um gerade jetzt in der kalten Jahreszeit entsprechende Impulse für den Bau und das Baunebengewerbe zu setzen. Die ersten Rückmeldungen der Betriebe, so die Präsidentin, bestätigten die Richtigkeit dieser von Land Niederösterreich und der WKNÖ gemeinsam getragenen Aktion. „Optimistisch“, so Zwazl, „stimmen auch die Punkte im Regierungsprogramm, welche die Wirtschaft betreffen.“ So etwa die Umsetzung des Grundsatzes „Beraten statt Strafen“ und das Bekenntnis zum Bürokratieabbau. Lob gab es hier für das Land Niederösterreich, welches mit seinem Deregulierungspaket bereits Taten gesetzt hat.

Auslandspraktika für alle Lehrlinge

Einen breiten Raum nahm in den Ausführungen der Präsidentin das Thema Fachkräfte und deren Ausbildung ein. Nach Jahren der stagnierenden bzw. sinkender Lehrlingszahlen sei auch hier wieder ein deutlicher Aufschwung festzustellen. Die WKNÖ unternehme hier zahlreiche Aktivitäten, sowohl auf dem Gebiet der Berufsorientierung, als auch auf dem Sektor der Lehrerfortbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt bildeten letztes Jahr die Auslandspraktika für Lehrlinge. Let`s Walz nennt sich die Aktion, mit der die Wirtschaftskammer NÖ 65 niederösterreichischen Lehrlingen ein vierwöchiges Praktikum in einem ausländischen Betrieb ermöglicht hat.

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl forderte in diesem Zusammenhang, dass der Bund allen Lehrlingen einen derartigen Aufenthalt ermöglichen solle: „2.650 Euro betragen die Kosten pro Lehrling für ein Auslandspraktikum. Dieses Geld wäre wirklich gut investiert. Dadurch würde enorm viel für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen getan. Zudem wären unsere Fachkräfte und ihr Können die besten Botschafter für die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit unserer Betriebe im Ausland.“


V.l.: Bgm. Robert Altschach, JW-Bezirksvorsitzende Marlene Lauter, Bst.-Leiter Dietmar Schimmel, FiW-Bezirksvertreterin Klaudia Hofbauer-Piffl, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Bezirksstellenobmann Reinhart Blumberger, Florian Fraberger und Wolfgang Ebert.
© Gerhard Schiegl V.l.: Bgm. Robert Altschach, JW-Bezirksvorsitzende Marlene Lauter, Bst.-Leiter Dietmar Schimmel, FiW-Bezirksvertreterin Klaudia Hofbauer-Piffl, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Bezirksstellenobmann Reinhart Blumberger, Florian Fraberger und Wolfgang Ebert.

 

V.l.: Martin Bogg, Reinhard Bogg, Rainer Christ, Bürgermeister Robert Altschach, Eduard Hieß, Andreas Blauensteiner und Florian Fraberger.
© Gerhard Schiegl V.l.: Martin Bogg, Reinhard Bogg, Rainer Christ, Bürgermeister Robert Altschach, Eduard Hieß, Andreas Blauensteiner und Florian Fraberger.


V.l.: Oswald Farthofer, Ulrike Ramharter, Andrea Lebersorger, Thomas Lebersorger, Erik Reuille und Othmar Schlager.
© Gerhard Schiegl V.l.: Oswald Farthofer, Ulrike Ramharter, Andrea Lebersorger, Thomas Lebersorger, Erik Reuille und Othmar Schlager.

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