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WIFI St. Pölten: Friseurwerkstätte erstrahlt in neuem Glanz

Neu adaptierte, multifunktionale Friseurwerkstätte wieder in Betrieb genommen.

Die genannten Personen in der Friseurwerkstätte.
© David Schreiber

V.l.: Franz Hofinger (Direktor LBS Hollabrunn), Kurator Gottfried Wieland, Berufsschulinspektorin Doris Wagner, Bezirksstellenobmann Dieter Holzer, Landesinnungsmeister Reinhold Schulz, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl, Landesinnungsmeister-Stellvertreterin Silvia Rupp, WKNÖ-Spartenobmann Wolfgang Ecker (Sparte Gewerbe und Handwerk) und Lehrlingswart Daniel Daurer.


Alle „Stückerln“ spielt die neu adaptierte, multifunktionale Friseurwerkstätte im WIFI St. Pölten. Sie wurde nach einer Bauzeit von knapp vier Monaten im Oktober 2017 wieder in Betrieb genommen. „Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, freute sich Landesinnungsmeister Reinhold Schulz bei der Eröffnung.  Niederösterreichs Wirtschaftskammer Präsidentin Sonja Zwazl betonte wie wichtig es sei, dass „junge Menschen dem neuesten Stand entsprechende Aus- und Weiterbildungsbedingungen vorfinden“. Derzeit läuft gerade ein Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung, insgesamt finden sich 20 Fach- und zwei Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung im WIFI-Programm 2018/19. 

Hochqualifizierte Ausbildung gewährleistet 

Aktuell bilden die NÖ Friseure rund 500 junge Menschen im Lehrberuf Friseur und Perückenmacher aus. Mit der neuen WIFI-Lehrwerkstatt wurden nun die besten Voraussetzungen dafür geschaffen, dass auch in Zukunft eine hochqualifizierte Ausbildung gewährleistet ist:

Auf 28 modern ausgestatteten Arbeitsplätzen können in zwei Kursräumen je 14 KursteilnehmerInnen parallel arbeiten. Das gemeinsam von WIFI und der niederösterreichischen Landesinnung erstellte Einrichtungskonzept zielt auf größtmögliche Flexibilität ab: So kann einer der beiden Arbeitsräume jederzeit für den Theorieunterricht mit Beamer eingesetzt werden. Eine flexible, zurückschiebbare Trennwand ermöglicht die Durchführung größerer Veranstaltungen, wie etwa Meisterprüfungen.  

Besonderes Augenmerk auf regionaler Vergabe 

Die WIFI- Friseurwerkstätte wurde mit einem Kostenaufwand von 1,4 Millionen Euro saniert. Sie wurde dabei „vollständig“ ausgehöhlt und bis auf den Rohbau abgebrochen. Die Wärmedämmung der Außenwand ist verbessert und ein neuer Estrich verlegt worden. Die Installationen wurden mit einer Lüftungsanlage und einer Raumkühlung auf dem neuesten Stand gebracht. Das Sanierungskonzept wurde vom Planer Team unter der Prämisse einer möglichst nahtlosen Eingliederung in eine spätere Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden WIFI-Gebäudes umgesetzt. Die Planung musste daher auch mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt werden. Alle Aufträge konnten an NÖ-Unternehmen vergeben werden. Nach der Planung und der behördlichen Baubewilligung startete die bauliche Umsetzung des Projekts im Juli 2017. Bei den Vergaben der einzelnen Gewerke, die dem Bundesvergabegesetz unterliegen, wurde auf die regionale Vergabe ein besonderes Augenmerk gelegt. 

NÖ Friseure: Statistik

Zahl der Mitgliedsbetriebe: 1.606

Beschäftigte: 2.934

Lehrlinge: 486

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