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Wiener Städtische wird Nummer eins in Niederösterreich

Die Fusion von Wiener Städtische und s Versicherung, die Ende vergangenen Jahres beschlossen wurde, liegt voll im Zeitplan. Damit entsteht Österreichs größter Lebensversicherer.

© Wiener Städtische Wiener Städtische Landesdirektor Wolfgang Lehner freut sich, dass die Wiener Städtische – vorbehaltlich der Zustimmung aller Beteiligten – nach der Fusion mit der s Versicherung der größte Lebensversicherer Österreichs wird.

Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen und der Zustimmung der Organe der beiden beteiligten Unternehmen, rückt die Wiener Städtische in der Lebensversicherung mit Prämien von 220,53 Millionen Euro auf den ersten Marktrang. Auch über alle Sparten wird sie mit Gesamtprämien in Höhe von 451,55 Millionen Euro größte Versicherung in Niederösterreich werden.

Mit der Fusion soll der Bankenvertrieb intensiviert und dessen Potenzial voll ausgeschöpft werden. Neben der Lebensversicherung werden künftig verstärkt Produkte der Kranken- und Sachversicherung angeboten. Der internationale Vergleich zeigt, dass im Bereich Nicht-Leben bereits bis zu zehn Prozent über den Bankenvertrieb verkauft werden.

Die s Versicherung bleibt auch nach der Fusion als Marke bestehen und fungiert als Dreh- und Angelpunkt für Versicherungslösungen via Erste Bank und Sparkassen.

Kein Pflegeregress – starke Pflegefinanzierung

Für die Wiener Städtische hat die Abschaffung des Pflegeregresses ebenfalls große Auswirkungen. Statistiken zeigen, im Jahr 2030 wird es bis zu 800.000 Pflegegeldbezieher in Österreich geben. Angesichts dieser Prognose wird es immer wichtiger, Eigenvorsorge auch im Pflegebereich aufzubauen. „Die private Vorsorge wird vor diesem Hintergrund immer wichtiger, die private Pflegevorsorge unverzichtbar. Denn nur damit kann die Lücke zwischen Pension und Pflegekosten geschlossen werden“, sagt Landesdirektor Wolfgang Lehner.

Rückblickend sei das Jahr 2017 auch in puncto Naturkatastrophen ein absolutes Rekordjahr gewesen. Die Schäden haben enorm zugenommen, vor allem in der zweiten Jahreshälfte wüteten österreichweit schwere Unwetter. In NÖ stiegen die Gesamtaufwände über alle Sparten auf rund 12,53 Millionen Euro an, was eine Steigerung von 165 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Im Juli wüteten Starkregen, Hagel und orkanartige Windböen, im August querte eine Gewitterfront ganz Österreich und Ende Oktober fegte der Sturm „Herwart“ durch NÖ. „Der Trend zeigt ein klares Bild: Die Unwetter werden immer häufiger und heftiger – mit der Folge, dass die Schadenssummen kräftig ansteigen“, so Lehner.


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