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„Woche der Wertschätzung“ der WKNÖ – „Lebenselixier“ für das Zusammenleben

Zwazl: „Wir sind alle verantwortlich für das Klima, das wir in unserer Gesellschaft haben.“

Gruppenfoto
© David Schreiber

V.l.: Johann Ostermann (Obmann der Wirtschaftsplattform Bucklige Welt), Ingeborg Dockner (Dockner Ges.m.b.H.), Helmut Schwarzl (Geberit Produktions GmbH & Co KG), Bettina Glatz-Kremsner (Österreichische Lotterien Gesellschaft m.b.H.), WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Moderator Thomas Birgfellner.


Gegenseitige Wertschätzung verbessert das Arbeitsklima, stärkt die Unternehmensbindung und erhöht die Motivation. Sie stärkt den Zusammenhalt. Vor diesem Hintergrund erreichte gestern im Stift Göttweig die von der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ausgerufene „Woche der Wertschätzung“ mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion ihren Höhepunkt. „Wir alle sind verantwortlich für das Klima, das wir in unserer Gesellschaft haben“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. „Niederösterreichs Unternehmen stehen für ein besonders gutes Miteinander mit ihren Beschäftigten. Sie leben Wertschätzung und verdienen umgekehrt für ihre Leistungen Wertschätzung der Gesellschaft.“ 

Offenheit für Ideen und Kulturen als Zeichen der Wertschätzung 

Für die Keynote zur Podiumsdiskussion konnte Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Lotterien Gesellschaft m.b.H., gewonnen werden. „Wertschätzung ist ein Grundbedürfnis, das jeder Mensch hat“, so Glatz-Kremsner, die dabei zugleich auch Mut und Weltoffenheit einmahnte. „Wenn ich offen bin für neue Ideen, neue Kulturen, dann hat das immer auch etwas mit Wertschätzung zu tun.“ 

„Respekt vor jedem Menschen, jedem Beruf, jeder Arbeit“ 

Initiiert worden war die „Woche der Wertschätzung“ von Johann Ostermann, dem Obmann der Wirtschaftsplattform Bucklige Welt, der zur Vermittlung von Wertschätzung dezidiert die Erwachsenen als Vorbild für die Kinder in die Pflicht nahm. „Wenn Wertschätzung nicht gelebt wird, bekommen Kinder das mit.“ Es gehe darum, „Respekt vor jedem Menschen, jedem Beruf, jeder Arbeit zu vermitteln.“ 

„Trolle“ im Internet: „Das ist eine Dummheit“ 

Auch Ingeborg Dockner, die Obfrau der Sparte Information & Consulting in der WKNÖ, will bei der Vermittlung von Wertschätzung bei den Kindern ansetzen, wobei sie neben den Familien auch die Schulen in die Pflicht nimmt – etwa wenn es um den Umgang mit Social Media geht. So müsse den Kindern etwa klargemacht werden, dass sogenannte „Trolle“, also Menschen, die im Internet dauernd andere niedermachen, nicht cool seien, sondern: „Das ist eine Dummheit. Und auch das muss man den Kindern vermitteln.“

Lehrausbildung als Zeichen der Wertschätzung 

Geberit-Geschäftsführer Helmut Schwarzl verwies im Rahmen der Diskussion insbesondere auch auf die Lehrlings-Ausbildung: Junge Menschen „zu fordern und zu fördern“ und sich um ihre Entwicklung zu kümmern, sei ebenso ein Akt der Wertschätzung. Und: „Die wichtigste Währung der Führungskraft ist die Aufmerksamkeit.“ Das beginne beim Grüßen und reiche über ehrlich gemeintes Interesse bis hin zum Bemerken und Anerkennen von Leistungen. 

Das Fazit der Diskussion, die unter dem Generaltitel „Wirtschaft & Wertschätzung“ stand: „Wir alle müssen Wertschätzung leben, müssen manchmal aber auch den Mut haben, Wertschätzung einzufordern.“ Denn: „Wertschätzung ist ein Lebenselixier.“

Wirtschaft und Wertschätzung - Fotos: David Schreiber

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