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Wenn der Trainer online im Wohnzimmer unterrichtet

Im WIFI NÖ wurde der Kursbetrieb aufgrund der Corona-Maßnahmen auf E-Learning umgestellt. Vier Kursteilnehmer geben Einblick in ihr Home-Office und erzählen, wie das E-Learning in der Praxis aussieht.

Frau beim E-Learning
© Adobe Stock

„Bereits vor Corona haben wir relativ viel über die E-Learning-Plattform des WIFI gemacht“, berichtet Georg Resch, der vor zwei Monaten die Werkmeisterschule für Elektrotechnik am WIFI St. Pölten gestartet hat. Durchschnittlich vier Tage pro Monat wird im WIFI im Präsenzunterricht gelehrt, den Rest der Zeit über die E-Learning-Plattform, berichtet Resch: „Die ist wirklich gut aufgebaut. Wir haben einen genauen Stundenplan und wissen schon vorher, was in der jeweiligen Präsenzstunde unterrichtet wird. Darauf bereiten wir uns mittels E-Learning vor und können dann dem Unterricht leichter folgen. Und im Nachhinein kann man zuhause am Computer jene Themen wiederholen und vertiefen, an denen man noch arbeiten möchte.“

„Leicht und lebendig lernen“

Wie der Unterricht in Zeiten von Corona aussieht? „Jetzt sehen wir unsere Lehrer nur über den Bildschirm, weil es ja derzeit keinen Präsenzunterricht gibt. Wir bekommen online Aufgabenblätter, die wir bearbeiten und dann zurückschicken. Dann erhalten wir ein direktes Feedback auf unsere Arbeit“, so Resch. „In Fächern wie Mathematik und Informatik arbeiten wir mit dem Online-Meeting-Tool ‚Zoom‘.“ Wie das funktioniert? „Das kann man sich wie eine Video-Konferenz vorstellen. Der Lehrer gibt seinen Bildschirm frei, sodass wir alle sehen, was er sieht. Wer eine Frage hat, schaltet sein Mikrofon ein und stellt die Frage.“ Ob es da nicht besondere Disziplin brauche? „Ja“, lacht Resch, „die anderen Mikrofone müssen auf stumm geschaltet sein, sonst versteht man gar nichts mehr.“ Hat sich für Resch etwas am Unterricht verändert? „Dadurch, dass wir schon zuvor sehr viel E-Learning gemacht haben, eigentlich nicht. Im Gegenteil, ich finde, wir können alle leicht und lebendig lernen. Mir macht die Ausbildung Spaß.“ 

Fahrzeit sparen

Die Vorteile des E-Learnings sieht auch Martina Schindl, die die Werkmeisterschule für Elektrotechnik am WIFI St. Pölten absolviert: „Bei uns sind die Teilnehmer weit gestreut zuhause. Ich bin froh, dass ich mir die Fahrzeit ins WIFI spare.“ Wie war für sie die Umstellung auf E-Learning? „Ich bin beeindruckt, dass das WIFI innerhalb von Tagen auf das Lernen zuhause umgestellt hat. Meine neue Englisch-Trainerin habe ich sogar erst bei der ersten virtuellen Unterrichtsstunde kennengelernt“, schmunzelt Schindl.

Sehr wenig Umstellung

Ebenfalls am WIFI Gmünd ist Christian Zlabinger in der Werkmeisterschule für Elektrotechnik – und das geplanterweise nur mehr bis Ende des Semesters: „Mein Kurs ist bereits im Abschlusssemester, wir wollen alle unbedingt heuer fertig werden. Für mich ist das E-Learning ok. Es war eigentlich sehr wenig Umstellung.

„Schmäh rennt trotzdem”

Bei allem konzentrierten Arbeiten – bleibt da nicht der Spaß auf der Strecke? „Nein“, lacht Alexander Prinz, ebenfalls in der Abschlussklasse, „der Schmäh rennt trotzdem. Und solange die anderen ihre Mikros auf stumm geschaltet haben, versteht man ihn auch.“ 


„Die E-Learning-Plattform des WIFI ist wirklich gut aufgebaut. Wir haben einen genauen Stundenplan und wissen schon vorher, was in der jeweiligen Präsenzstunde unterrichtet wird.“
Kursteilnehmer Georg Resch
Georg Resch
© Resch
„In Fächern wie Mathematik und Informatik arbeiten wir mit dem Video-Programm ‚Zoom‘. Der Lehrer gibt seinen Bildschirm frei, sodass wir alle sehen, was er sieht.“
Kursteilnehmerin Martina Schindl
Martina Schindl
© Schindl
„Für mich ist das E-Learning ok, es war eigentlich sehr wenig Umstellung. Mein Kurs ist bereits im Abschlusssemester, wir wollen alle unbedingt heuer fertig werden.“
Kursteilnehmer Christian Zlabinger
Christian Zlabinger
© Zlabinger
„Trotz allen konzentrierten Arbeitens – der Schmäh rennt trotzdem. Und solange die anderen ihre Mikros auf stumm geschaltet haben, versteht man ihn auch.“
 Kursteilnehmer Alexander Prinz
Alexander Prinz
© Prinz

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