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Wenn der Carport Strom erzeugt

Die Wicon Engineering GmbH aus Wr. Neustadt hat sich der Energieeffizienz verschrieben: Mittels Photovoltaik, Speicher-Optimierung und Blackout-Szenarien geht der Weg in Richtung Energieautarkie.

Carport mit Photovoltaik am Dach
© WICON Das neue PV-Carport "B.R.E.T." der Firma WICON.

Der Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, Peter Ramharter, hat bereits mehrere Patente angemeldet: „Es gibt immer Energiefresser, doch wir helfen unseren Kunden, so nah wie möglich an ein Optimum zu kommen.“ Seit der Gründung wurden zahlreiche Projekte von Industrieanlagen bis zu Einfamilienhäusern realisiert. Dazu zählt auch der Kleinwindforschungspark Lichtenegg – der erste Versuchspark in Europa. Das Bestreben nach umfassenden Lösungen ist z.B. auch beim Rot-Kreuz-Stützpunkt Wr. Neustadt erkennbar. Hier wurde eine PV-Anlage mit einem Blackout-Konzept und Stromspeicherung (Energieeinsparung von 150.000 kWh auf 70.000 kWh) und einem Free Cooling durch Brunnenwasser kombiniert.

Carport & Stromspeicher

Eine brandneue Entwicklung gibt es auf dem Carport-Sektor: In einem futuristischen Design präsentiert sich das PV-Carport „B.R.E.T.“ Die 24 PV-Module mit einer Gesamtleistung von 8,28 kWp übernehmen die Dachfunktion und bieten mit einer Breite von sechs Metern Stellplatz für zwei Autos. In Kombination mit einem Stromspeicher (Kapazität 15 kWh) kann eine hohe Eigennutzung und für ein durchschnittliches Einfamilienhaus zugleich Unabhängigkeit von 90 Prozent über das ganze Jahr erreicht werden.
„Die Technologie- und InnovationsPartner haben uns bei der strategischen Positionierung einer neuen Produktentwicklung und einer Patentrecherche unterstützt. Außerdem haben wir beim Ideensprechtag wertvolle Informationen für eine Patentanmeldung erhalten“, so Peter Ramharter. 

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