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Weinviertel Business Forum: Alternative Finanzierungsformen für UnternehmerInnen

Die Anwendung alternativer Finanzierungsformen samt einer Diskussion der damit verbundenen Chancen und Risiken waren Gegenstand eines Workshops des Weinviertel Business Forums, der in der Raiffeisenkasse Stoc-kerau stattgefunden hat. 

Gruppenfoto
© Weinviertel Business Forum
V.l.: Dir. Hermann Kalenda (Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien), Dir. Franz Pösinger (Raiffeisenbank Stockerau), Renate Steger (HELGA - evasis dibles GmbH), Steuerberater Martin Baumgartner (DIE Wirtschaftstreuhänder Stockerau, Wien), WK-Bezirksstellenobmann Peter Hopfeld, Rechtsanwalt Werner Borns (LAWPARTNERS Gänserndorf, Korneuburg), WK-Bezirksstellenleiterin Anna Schrittwieser, Steuerberater Johann Pöcher (DIE Wirtschaftstreuhänder Korneuburg-Stockerau), Dir. Günther Geyrhofer (Raiffeisenbank Stockerau) und Mario Schwarz-Maurer (Brauneis & Partner, Wien).

Den rund 70 TeilnehmerInnen – Unternehmern aus dem gesamten Weinviertel – wurde unter Moderation durch Steuerberater Martin Baumgartner die praktische Anwendbarkeit alternativer Finanzierungsformen durch Mario Schwarz-Maurer und Markus Dvorak (Geschäftsführer der dagobertinvest.at) dargestellt.

Raiffeisenbank-Direktor Hermann Kalenda beleuchtete diese Finanzierungsform aus der Sicht der Banken, Rechtsanwalt Werner Borns (LAWPARTNERS rechtsanwälte) stellte die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen in der Praxis dar.

Von ihren Erfahrungen in der Anwendung alternativer Finanzierungsformen berichtete Renate Steger, die mit Crowd-Investing ihr Algen-Erfrischungsgetränk HELGA am Markt etablieren konnte. Steuerberater Johann Pöcher (DIE WIRTSCHAFTSTREUHÄNDER) erklärte die steuerlichen Rahmenbedingungen für Crowd-Investoren.

Nach dem Workshop konnten die TeilnehmerInnen bei einem Imbiss die Zeit zu Diskussionen im kleinen Kreis nutzen und sich mit den Experten austauschen.

Die nächste Veranstaltung des Weinviertel Business Forums findet am 21. November 2017 im Landesgericht Korneuburg statt und wird sich dem Thema „Digitalisierung – Das gläserne Unternehmen – Risiken und Chancen“ widmen.


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