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Weinviertel Business Forum: "Das Ende des Geldes?"

Das Weinviertel Business Forum hatte im März Bitcoin und andere Kryptowährungen im Fokus.

V.l.: Dir. Andreas Korda (GF Raiffeisenbank Korneuburg), Sylvia Hofbauer (Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien), Werner Borns (LAWPARTNERS Rechtsanwälte), Johann Lehner und Johann Pöcher (DIE Wirtschaftstreuhänder) sowie Daniel Pichler (CONDA AG, Wien).
© zVg V.l.: Dir. Andreas Korda (GF Raiffeisenbank Korneuburg), Sylvia Hofbauer (Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien), Werner Borns (LAWPARTNERS Rechtsanwälte), Johann Lehner und Johann Pöcher (DIE Wirtschaftstreuhänder) sowie Daniel Pichler (CONDA AG, Wien).

Die Hintergründe, die Erfahrungen und die Risiken dieser elektronischen Währungen waren Gegenstand einer Podiumsdiskussion, die im Kompetenzzentrum der Raiffeisenbank Korneuburg stattfand. Die rund 120 Teilnehmer – Unternehmer aus dem gesamten Weinviertel – konnten sich aktiv an der Diskussion beteiligen, die von Steuerberater Johann Lehner (DIE Wirtschaftstreuhänder, Stockerau, Wien) moderiert wurde. Vorträge hielten Rechtsanwalt Werner Borns (LAWPARTNERS Rechtsanwälte, Gänserndorf, Korneuburg), Daniel Pichler (CONDA AG, Wien), Dir. Andreas Korda (Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Korneuburg), Steuerberater Johann Pöcher (DIE Wirtschaftstreuhänder, Stockerau, Wien) und Sylvia Hofbauer (Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien) .

Erklärt wurde die Unterscheidung von herkömmlichen Geld zu kryptographischen Währungen. Nach einer kurzen Darstellung der technischen Grundlagen standen die Anwendung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in der Praxis sowie die damit verbundenen wirtschaftlichen, technischen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte im Mittelpunkt der Veranstaltung.


Tipp!
Ein Spekulationsverlust von Bitcoins kann z.B. mit einem Spekulationsgewinn von Aktien gegengerechnet werden (und umgekehrt!).


150 Mio. Dollar Kryptowährung im Umlauf

Das derzeitige weltweit Umlaufvolumen der Kryptographischen Währungen beläuft sich auf etwa 150 Millionen Dollar. Etwa ein Drittel der Stromkosten in Österreich werden durch „Mining“ (das Schürfen nach Kryptowährungen) verursacht. 

Die Experten gaben Antwort zu den Fragen: Wie sicher ist ein Vorrat an Bitcoins? Wie wirken sich Gewinne oder Verluste im Handel mit Kryptowährungen steuerlich aus? Wie gefährlich ist es, dabei in den Verdacht von Geldwäsche zu geraten? Wird die Verwendung von Kryptowährungen auch für die regionale Wirtschaft von Bedeutung sein?

Nach dem Workshop konnten die Teilnehmer bei einem Imbiss die Zeit zu Diskussionen im kleinen Kreis nutzen.

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