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Weingut und Heuriger Pferschy-Seper: Ein stimmiges Fest für die ersten 300 Jahre

Das Weingut Pferschy-Seper in Mödling gehört zu den ältesten Betrieben in der Thermenregion.

Das Team des Weingut Pferschy-Seper mit den Gratulantinnen und Gratulanten.
© NÖN/Dworak

V.l.: Hannes Seper und Birgit Pferschy-Seper, Kathi Seper, Roswitha Zieger, WKNÖ-Präsidiumsmitglied Bürgermeister Erich Moser, Bezirkshauptmann Philipp Enzinger, Otto Pferschy, Sabine Enzinger, Bezirksstellenleiterin Karin Dellisch-Ringhofer und Leni Seper.


„Was bleibt ist der Wein und nicht der Name“, schmunzelt Birgit Pferschy-Seper, wenn sie über die bewegte Geschichte ihrer Winzerfamilie erzählt. 

Seit 1718 besteht das Weingut und in den letzten 4 Generationen haben Frauen kräftig mitgemischt, feine Weine produziert, den Betrieb auf BIO umgestellt und sowohl Keller als auch Heurigenlokal stetig weiterentwickelt. Was durch die – liebevoll genannte – „Weiberwirtschaft“ gewechselt hat, ist der Name des Weingutes.

In diesem Jahr feiern die Pferschy-Sepers das 300–jährige Jubiläum ihres Betriebs. Mit einem sympathischen, liebevoll vorbereiteten Fest mit vielen Freunden des Familienweingutes feierten drei Generationen bei Blasmusik, mit einer historischen Zeitreise kuratiert von Christian Matzner vom Mödlinger Museumsverein und einer Verkostung der Bio-Weine aus dem Haus Pferschy-Seper und regionalen, von Birgit Pferschy-Seper handverlesen ausgesuchten Spezialitäten. 

Gatte Hannes Seper führte launig durch den Festakt. „In den letzten vier Generationen waren im Haus Pferschy die Damen tonangebend. Und ich kenne den Ton“, lächelt er.

Ein Weingut mitten in der Stadt

Die derzeitige Chefin des Weinguts, Birgit Pferschy-Seper, ist dankbar, in diese Region hineingewachsen zu sein: „Ich bin froh und dankbar, von meinen Eltern Margarethe (die frühere Winzerin) und Otto einen so wohlgeführten Betrieb übernommen zu haben. Dankbar bin ich auch, dass meine Eltern durch den Ankauf der Nachbarliegenschaft ermöglicht haben, mitten in der Stadt Mödling ein Weingut dieser Größe führen zu können. Es ist mir wichtig, mit der Jugend zu arbeiten und neben der von mir wertgeschätzten Arbeit in der freien Natur auch mit vielen netten Gästen Kontakt zu haben.“

Erich Moser, Präsidiumsmitglied der WKNÖ in seiner Laudatio: „Ich schätze Birgit Pferschy-Seper, weil sie genau weiß, was ihre Kunden wünschen und brauchen. Sie bietet für jeden das Passende an. Schön ist auch ihre klare Sprache, die gleichzeitig nachdrücklich ist. Sie ist nicht laut, sondern nachhaltig. So hat sie die Idee mitgeboren, für die Tourismusregion Wienerwald einen Beauftragten zu installieren, der die Verbindung zwischen Winzern und der Gastronomie ausbaut und hochhält.“

Zum Weingut gehört ein Heuriger, der mehrmals im Jahr „aussteckt“. Die ganze Familie, in Summe drei Generationen, ist dabei im Einsatz: Johannes Seper, der Mann der Winzerin, ist das kulinarische Mastermind und kümmert sich auch um den Social Media Auftritt. 

Opa „Otto“ gilt als Kommunikator und Charmeoffensive für die vielen Stammgäste. Oma „Margarethe“ hat in der Küche das Sagen und ist über die Ortsgrenzen hinweg für ihre legendäre Mohntorte bekannt. 
Die fünfte Frauengeneration ist auch bereits am Werken: die Töchter des Hauses, Kathi und Leni, sind für Garten, Dekoration, Marketing und Packerlservice verantwortlich. Tochter Anna studiert internationales Weinmanagement in Krems.

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